Denton Little wusste von klein auf, dass er mit 17 Jahren sterben wird. Doch wie sich herausstellte, wusste Denton überhaupt nichts. Nicht nur ist er nach seinem Todestag noch immer quicklebendig, plötzlich will ihn auch noch die Regierung in die Finger kriegen – denn eigentlich stirbt man, wenn man zu sterben hat. Als wäre das nicht schon durchgeknallt genug, taucht obendrein Dentons totgeglaubte Mutter auf und behauptet, sie habe sein illegales Überleben von langer Hand geplant, damit er zur zentralen Figur ihrer Untergrundbewegung werden kann. Darauf hat Denton jedoch gar keine Lust. Stattdessen macht er sich auf die Suche nach seinem besten Freund Paolo, den er vor seinem baldigen Ableben retten will. Verfolgungsjagden, Beziehungschaos, Familiengeheimnisse und zu viel Marihuana erwarten Denton auf seinem Weg, sowie ganz nebenbei die zentralen Fragen des Lebens.
Lance Rubin Orden de los libros (cronológico)
Lance Rubin es un narrador que profundiza en las ironías y absurdidades de la vida moderna. Su escritura a menudo navega el espacio entre lo humorístico y lo conmovedor, explorando temas de la adolescencia y la búsqueda de identidad. El estilo de Rubin es incisivo y agudo, con una destreza afilada en los diálogos. Los lectores aprecian su habilidad para capturar las complejidades de las relaciones y las luchas internas de sus personajes. Sus obras invitan a la contemplación sobre las propias experiencias y las expectativas sociales.


Denton Little's Deathdate
- 352 páginas
- 13 horas de lectura
Dying sucks. Especially when it's scheduled for tomorrow. A unique, hilarious, unforgettable YA debut.