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Kurt Studer

    Perren-Schlegel-Saga - 1: Verdammt, verbannt
    Annina, die Kalabresin
    Belogen, betrogen
    • Belogen, betrogen

      Perren-Schlegel-Saga, Band 2

      Johann Schlegel kehrt aus Sitten nach Flums zurück und heiratet dort Erna Trütsch. Ihre gemeinsame Tochter Paula wird im Weiler Rüsch oberhalb von Flums und später in Berschis grossgezogen und erlernt den Beruf einer Damenschneiderin. Johanns uneheliche Tochter Anna im Wallis lebt bei Pflegeeltern in St. Niklaus und Visp und wird – wie es der Zufall will – ebenfalls Damenschneiderin. Aus Scham und aufgrund gesellschaftlicher Tabus werden alle familiären Zusammenhänge hartnäckig verschwiegen. Die Tochter Paula im Sarganserland entdeckt erst kurz vor dem Tod ihres Vaters ein Dokument, das verrät, dass sie im Wallis eine bisher verheimlichte Halbschwester hat. Ebenso hartnäckig wird auch auf der Walliser Seite geschwiegen. Erst im Laufe der Jahre werden Annas Kindern allmählich die Augen darüber geöffnet. Dies führt zu einer ganzen Kaskade von familiären Konflikten und brisanten Enthüllungen. Der zweite Band der Walliser/Sarganserländer Familiensaga, der im Wesentlichen die Zeit von 1921–1978 abdeckt, knüpft direkt an den ersten an – kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.

      Belogen, betrogen
      5,0
    • Annina, die Kalabresin

      • 520 páginas
      • 19 horas de lectura

      Die Geschichte folgt Annina, deren Vater der gefürchtete Boss einer Mafia-Organisation ist. Um die Macht der Ehrenwerten Gesellschaft zu festigen, wird sie mit nur 19 Jahren gegen ihren Willen nach Catania verheiratet. Doch Annina gelingt die Flucht vor ihrem sexbesessenen Ehemann und sie findet Zuflucht bei einer befreundeten Familie in Neapel. Der Roman thematisiert die Herausforderungen und den Mut einer jungen Frau in der Welt der Mafia und deren patriarchalen Strukturen.

      Annina, die Kalabresin
      4,0
    • Perren-Schlegel-Saga - 1: Verdammt, verbannt

      • 376 páginas
      • 14 horas de lectura

      Der 28-jährige gelernte Wagner Johann Schlegel aus Flums im Sarganserland reist 1919 nach seinem Aktivdienst nach Sion, um dort bei der Tonnellerie Dubois & Frères SA als Küfer zu arbeiten. Er mietet ein Zimmer bei Agnes Dubois, der Schwägerin seines Chefs. Dort verliebt sich Johann auf Anhieb in Luise, die Schwester seiner Schlummermutter. Dass Luise 14 Jahre älter ist als er, vermag nicht zu verhindern, dass sie ein Paar werden. Hingegen wird die Beziehung von Luises Familie kritisch beurteilt. Nach einer traumhaften Zusammenkunft hinter den Haselsträuchern auf dem Burghügel Tourbillon überstürzen sich die Ereignisse. Eine ungewollte Schwangerschaft – im damaligen erzkatholischen Wallis eine unerhörte Katastrophe. Aber auch die Idee einer Heirat stösst auf Widerstand. Kann es für die beiden Liebenden noch eine gemeinsame Zukunft geben? Der Roman ist nicht nur eine verzwickte Liebesgeschichte, die teilweise auf wahren Begebenheiten beruht, sondern auch ein umfangreiches, realistisches Sittenbild des Wallis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit einer wunderbaren epischen Breite betätigt sich der Autor als Erzähler im klassischen Sinne.

      Perren-Schlegel-Saga - 1: Verdammt, verbannt