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Phillippa Penn

    Der Blick, den wir riskieren
    Invalidum
    • Invalidum

      Gefährliche Perfektion

      Linn und Runa leben in einer Zukunft, in der alles optimiert wurde. Auch die Menschen. Ausgefeiltes Gen-Design sorgt dafür, dass jedes Baby perfekt ist. Doch was, wenn etwas schiefgeht? Linn liebt es als Geburtshelferin die Neugeborenen zu versorgen. Doch dann muss die 17-Jährige erfahren, welches Schicksal einem Kind droht, das nicht der Norm entspricht... Runa steht vor einer großen Herausforderung: der Aufnahme in die renommierte Lamarck-Akademie. Doch die Prüfung, die sie dafür bestehen muss, ist nicht, was die junge Studienanwärterin erwartet hätte... Beide blicken hinter die Maske ihrer scheinbar makellosen Welt und entdecken ein Geheimnis, das alles verändert. »Invalidum - Gefährliche Perfektion« ist der Auftakt einer neuen, dystopischen Jugendbuchreihe. Leseempfehlung ab 14 Jahren. Aufgrund des Genres und des Settings werden in der Geschichte ernste Themen angeschnitten. Falls du bestimmte Themen beim Lesen vermeiden möchtest, weil du persönlich betroffen bist und/oder sie für dich Auslösereize darstellen, wirf bitte einen Blick auf die Triggerwarnungen unter: phillippapenn. de/invalidum1/trigger

      Invalidum
      4,6
    • Der Blick, den wir riskieren

      • 158 páginas
      • 6 horas de lectura

      "Ich bleibe dein Geheimnis und du meins. Für mich wird das vermutlich sogar leichter als für dich." "Was soll das jetzt wieder heißen?" "Magier lieben Geheimnisse, Dahlia. Weißt du das denn nicht?" Kein Anbandeln mit Gästen. Das ist die eine Regel, die es im Eulenspiegel, der etwas heruntergekommenen Kneipe von Dahlias Onkel, gibt. Und die 24-Jährige hält sich daran! Denn obwohl die Gaststätte rote Zahlen schreibt, hofft sie, den Familienbetrieb eines Tages zu übernehmen. Wenn da nicht Magnus wäre ... Kaum ist er in ihrer Kleinstadt angekommen, verdreht er Dahlia mit seinem Lächeln und seinen Kartentricks den Kopf. Nach einem Flirt findet sich die angehende Wirtin in seinem Bett wieder. Als wäre ein One-Night-Stand mit einem Kneipengast nicht schon schlimm genug, muss sie erkennen, dass Magnus nicht der mittellose Zauberkünstler ist, für den sie ihn gehalten hat. War jeder Blick, jedes Wort und jeder Kuss von ihm nur eine Illusion? Oder stecken hinter der charmanten Täuschung doch echte Gefühle?

      Der Blick, den wir riskieren