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Rolf Soellner

    Liebe Laura Das tödliche Geheimnis einer viktorianischen Ehe
    Auftrag ausgeführt
    Freitag oder das Leben in der Wildnis
    By the Rivers of Babylon
    El topo
    Das Mädchen aus der Kasbah
    • Freitag oder das Leben in der Wildnis

      • 176 páginas
      • 7 horas de lectura

      Wie einst bei Defoe strandet auch Tourniers Protagonist auf einer kleinen Südseeinsel, übernimmt die Kontrolle und trifft auf Freitag, den Wilden, den er als Sklaven hält. Doch mit Freitag beginnt die Unterwanderung seiner Herrschaft. Je mehr Robinson versucht, ihm seine Regeln beizubringen, desto mehr entgleiten ihm die Kontrolle und die Bedeutung seiner Bemühungen. Das Boot, das er gebaut hat, verfällt, und all seine Anstrengungen erscheinen absurd. Freitag wird für Robinson zum Spiegel, der die Lächerlichkeit seines Herrschaftswunsches offenbart. Schließlich gibt er sich der Insel und Freitag hin und lässt sich treiben. Das Symbol seiner einstigen Macht, das Schießpulver, nutzen sie für kleine Feuerwerke. Plötzlich erscheint am Horizont das ersehnte Schiff, das Robinson zurück zur Zivilisation bringen könnte. Doch es ist Freitag, der die Insel verlässt, neugierig auf die Welt. Während Freitag an Bord geht, flieht ein Schiffsjunge von Deck und sucht in Robinsons Wildnis Schutz vor dem Kapitän. Robinson steht nun vor einer ernsthaften Herausforderung: Er muss etwas aufbauen, das nichts mehr mit seinem früheren englischen Leben zu tun hat, sondern den Gesetzen der Natur auf der Insel folgt.

      Freitag oder das Leben in der Wildnis2007
      3,4
    • Das Mädchen aus der Kasbah

      • 200 páginas
      • 7 horas de lectura

      Der Emanzipationsversuch einer freiheitsdurstigen Algerierin Die Kasbah mir ihren verfallenen Gassen, den in Armut und Gottesfurcht lebenden Frauen, den durch die Straßen streunenden, arbeitslosen jugendlichen: Hadda setzt alles daran, diese Welt zu verlassen und die Fesseln ihrer traditionellen weiblichen Rolle zu sprengen. Hadda hat minzgrüne Augen und eine Wespentaille, ist sonst aber viel zu mager und zu dunkelhäutig, um die Mütter in der Kasbah für sich einzunehmen. Eigentlich will sie von Männern nichts wissen, am wenigsten von ihrem Vetter, mit dem sie nach dem Willen der Mutter verheiratet werden soll. Weil sie jedoch gerade die Dreißig überschritten hat und man schon munkelt, sie werde wohl keinen Mann mehr bekommen, beschließt Hadda, die Telefonnummer zu wählen, die ihr Nassib, Sohn einer politisch einflußreichen und in unerhörtem Luxus lebenden Familie, ein halbes Jahr zuvor in unzweideutiger Absicht zugesteckt hat. In der Hoffnung, diesen Playboy zur Heirat bewegen zu können, kommt sie plötzlich ganze Nächte nicht nach Hause, versetzt die Mutter in Angst und Schrecken, ignoriert das Getuschel der Frauen in der Kasbah. Doch der Traum, in das Algier der Kinopaläste, der luxuriösen Villen und Gärten überzuwechseln, ist bald ausgeträumt: Als Hadda schwanger wird, zeigt sich, daß Nassib nicht daran denkt, sie zu heiraten. Da kommt es zur Katastrophe.

      Das Mädchen aus der Kasbah2004
      3,0
    • German poet Heinrich Heine was bedridden with a debilitating illness for the last eight years of his life, during which time he reassessed many of his previous views on life. By the Rivers of Babylon examines the changes in his thinking about history, philosophy, and religion during that period and shows how those changes are reflected in his later poetry. Roger Cook offers an analysis of Heine's vehement renunciation of the Hegelian ideas that had shaped his earlier conception of history. Refuting accepted opinions that this shift in thought was a displaced opposition to social developments, Cook contends that these late writings represent Heine's consistent rejection of idealist philosophy and reveal Heine's new understanding of poetry's role as a transmitter of myth. Cook shows how Heine transcended the boundaries of European culture and Judeo-Christian religion by aligning his work with alternative cultures on the margins of society.

      By the Rivers of Babylon2003
      3,7
    • El topo

      • 496 páginas
      • 18 horas de lectura

      La novela "El topo", escrita por John le Carré, se centra en el año 1973, cuando el servicio secreto británico MI6 intenta descubrir a un espía soviético infiltrado en sus filas y mantener la seguridad del Reino Unido. Para desvelar la identidad de un topo que se ha escondido en el corazón de la inteligencia británica durante treinta años, se contrata a George Smiley, un exespía que disfruta de su jubilación anticipada. Smiley es un hombre de profundo compasión, pero también puede ser un adversario decidido y despiadado. La trama presenta una serie de personajes intrigantes, incluyendo a espías, traidores y manipuladores. La lista de sospechosos se reduce a cuatro: el ambicioso Percy Alleline, el seguro de sí mismo Bill Haydon, el valiente Roy Bland y el fumador Toby Esteras. Smiley debe identificar quién de ellos está comprometido con la traición dentro del MI6.

      El topo1987
      4,1
    • Furia

      Roman

      • 207 páginas
      • 8 horas de lectura
      Furia1975