A novel celebrating a magical setting of both encounter and anonymity. At a classic café in the French provinces, Jean-Philippe Blondel, author of the bestselling The 6:41 to Paris, presents a moving fresco of intertwined destinies portrayed with humor, insight and tenderness. In less than twenty-four hours, a medley of characters resumes normal life patterns after a long disruption from Covid--a mother and son in heated conversation, a man and his childhood friend with whom he covertly fell in love, and a woman who crosses paths with the ex who abandoned her in Australia seventeen years earlier. The café's customers, waiters, and owners past and present, examine the threads of their existence, exposing the reader to their inner selves, their failed dreams and how they envisage moving forward in the uncertain future that awaits us all.
Jean-Philippe Blondel Orden de los libros (cronológico)
Jean-Philippe Blondel escribe novelas que exploran la vida cotidiana, dirigidas a lectores adultos y jóvenes. Utiliza la primera persona para fomentar una profunda identificación del lector con el narrador, a quien presenta como una persona común. Blondel se sumerge en su obra seleccionando una canción que se convierte en la banda sonora de la novela, permitiéndole vivir una doble vida. Sus escritos a menudo exploran las froncones entre la adolescencia y la edad adulta.







Un si petit monde
- 247 páginas
- 9 horas de lectura
1989. Tandis que le monde entier assiste à la chute du mur de Berlin, d'autres événements viennent bouleverser la vie des habitants de l'école Denis-Diderot. Philippe, revenu d'Amérique du Sud, a trouvé sa vocation : comme ses parents, il sera enseignant. Proche de la retraite, sa mère envoie valser les conventions, avec la complicité de son amie Janick. Partout, les lignes bougent, les repères changent. Seule Geneviève semble inébranlable... Mais n'est-elle pas celle qui, au fond, cache le plus lourd secret - un secret qui risque à nouveau de rebattre les cartes ?
Als junger Mann verlässt Victor die Provinz, um an einem renommierten Lycée in Paris zu studieren. Der Druck ist groß, und Victor fühlt sich einsam. Einzig mit Mathieu, einem Jungen aus dem Kurs unter ihm, raucht er hin und wieder eine Zigarette. Als Mathieu in den Tod springt, verändert sich für Victor alles. Plötzlich interessieren sich seine Kommilitonen für ihn, den einzigen Freund des Opfers, und langsam entwickelt er zu Mathieus Vater eine Beziehung, wie er sie zu seinen eigenen Eltern nie hatte …
Aus Mangel an großen Plänen hält sich Corentin als Hochzeitsfilmer über Wasser und begleitet mit der Kamera Paare an ihrem großen Tag. So auch Braut Aline. Während des Feiertrubels bittet sie Corentin, ihr in einen ruhigen Nebenraum zu folgen. Als Überraschung für ihren Bräutigam will sie eine Liebeserklärung aufnehmen. Corentin ist von Alines ehrlichen, berührenden Worten fasziniert und hat eine Idee: Von nun an bringt er Hochzeitsgäste, aber auch seine Freunde und Verwandten dazu, vor der Kamera zu offenbaren, worum es im Leben und in der Liebe geht, und verändert damit allmählich auch sein eigenes Leben ...
Vincent hat es in England zu einer beachtlichen Karriere und einer glücklichen Familie gebracht. Doch zu Besuch in seiner Heimat Frankreich ist er sofort wieder der unsichere Junge von früher. Schnell hat er über alle – die Eltern, den Bruder, die alten Freunde – ein Urteil gesprochen. Bis ihn die Frau seines Bruders, die er noch nie leiden konnte, endlich mit der Wahrheit konfrontiert … Nach dem Bestseller „6 Uhr 41“ unternehmen wir mit Jean-Philippe Blondel eine spannende, überraschende Reise in die eigene Jugend. Eine Geschichte über Beziehung, Liebe, Freundschaft und über eine der reizvollsten Fragen überhaupt: Was wäre gewesen, wenn?
Les parents de Romain ont hérité d'un grand appartement situé dans la ville de son lycée. Ils hésitent à le vendre ou le louer. L'adolescent y voit un coup de pouce du destin : et si c'est lui qui l'habitait, moyen d'en finir avec les longs trajets en car entre le domicile familial et son bahut ? ! Les parents se laissent convaincre et il faut alors trouver deux autres co-locataires. Une année pleine de changements s'ouvre pour Romain, entre émancipation, amitié et contraintes de la vie en communauté.
Mit zweiundzwanzig hat man das Leben noch vor sich. Normalerweise. Doch im Sommer 1986 glaubt der Erzähler, schon alles gesehen zu haben, nachdem das Schicksal ihn erbarmungslos getroffen und er durch zwei Autounfälle seine Eltern und seinen Bruder verloren hat. Ein einziges Ziel ist ihm geblieben: der Ort Morro Bay an der Pazifikküste, den Lloyd Cole in seinem Song „Rich“ besingt. Mit der fixen Idee im Kopf, dort irgendeinen Frieden finden zu können, macht sich der Erzähler auf zu einer Reise nach Kalifornien, zusammen mit seiner Exfreundin Laure und seinem besten Freund Samuel. Der Weg zum Meer hält nicht nur einige Umwege (Las Vegas, Mexiko), Begegnungen (misstrauische Cops, Pianistinnen mitten in der Wüste) und Erinnerungen (an die Kindheit in einer französischen Kleinstadt) bereit und kuriert die drei jungen Franzosen von ihrem amerikanischen Traum; er wird auch zu einem Weg zurück ins Leben. Wie Jean-Philippe Blondel es geschafft hat, mit einem Schicksal weiterzuleben, das kein Schriftsteller seinem Helden zumuten würde, davon berichtet er aus dem Abstand von zweieinhalb Jahrzehnten. Mit unerhörter französischer Leichtigkeit und heilsamem Humor erzählt der Autor hier seine eigene Geschichte – die Geschichte einer Reise, die ihn gerettet hat: aufrichtig, schonungslos, ohne falsches Pathos und mit dem Trost, der im Leben selbst liegt.
6.41
- 136 páginas
- 5 horas de lectura
L'incontro casuale, sul treno per Parigi delle 6.41, tra un uomo e una donna che molti anni prima si sono amati e odiati. L'imbarazzo e gli sguardi distolti. Poi il silenzio freddo del viaggio. Ci sarà spazio, prima dell'arrivo, per un cenno di riconoscimento, di scuse o magari per un caffè? Dopo un week-end trascorso per dovere a casa dei genitori, Cecile sta rientrando a casa. È mattina prestissimo, e lei prova un senso di leggerezza. Ma quando il treno sta per partire qualcuno le si siede accanto. Qualcuno con un'aria familiare. È invecchiato, eppure non ci sono dubbi che sia Philippe, con cui Cecile aveva avuto una storia ai tempi dell'università. Una storia durata poco e finita malissimo alla quale, però, entrambi non hanno mai smesso di pensare.
Blog
- 144 páginas
- 6 horas de lectura
Un "viol virtuel", une relation entre un père et son fils, une réflexion quasi-sociologique sur les usages des jeunes au fil du temps.
Quentin wurde von seiner Schule verwiesen und auf dem neuen Gymnasium haben seine Klassenkameraden ganz andere Interessen als er – und vor allem viel mehr Geld. Erst in der Theater-AG, wo er den Tom aus Tennessee Williams’ La Ménagerie de verre spielt, kommt er seinen neuen Mitschülerinnen und Mitschülern näher, aber gleichzeitig verliert er die Verbindung zu seinen alten Freunden und zu seiner Familie. Quentin fühlt sich wie Tom, zwischen zwei Welten. Zum Glück findet er bald seinen eigenen Weg!





