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Urte Finger-Trescher

    Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik - 20: Psychoanalytisch-pädagogisches Können
    Angst im pädagogischen Alltag
    Aggression und Wachstum
    Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 06.
    Professionalisierung in sozialen und pädagogischen Feldern
    Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit
    • Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit

      Verstehensorientierte Beziehungsarbeit als Voraussetzung für professionelles Handeln

      • 599 páginas
      • 21 horas de lectura

      Die Autor*innen bieten einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Psychoanalytischen Pädagogik und Sozialen Arbeit, unterstützt durch anschauliche Fallbeispiele. Sie präsentieren grundlegende Konzepte, die Fachkräften helfen sollen, ihre Klient*innen und deren Lebensrealitäten besser zu verstehen. Zudem wird dazu angeregt, bewusst Freiräume für Reflexion zu schaffen, um eigene Vorannahmen und Beziehungssituationen zu hinterfragen.

      Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit
    • Professionalisierung in sozialen und pädagogischen Feldern

      Impulse der Psychoanalytischen Pädagogik / Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 13

      Im Unterschied zur sozialwissenschaftlich/soziologisch dominierten Professionalisierungsdiskussion stellt dieser Ansatz den Dialog und die interaktive Ausgestaltung helfender und pädagogischer Beziehungen in den Vordergrund. Fachkräfte werden somit als Beteiligte an der professionellen Interaktion verstanden. Förderliche Beziehungsarrangements fundieren auf wechselseitig ausgerichteten emotionalen Erfahrungsprozessen, die sinnhaft zu deuten sind und selbstreflexiver Kontrolle unterliegen. Psychoanalytisch-pädagogisch fundierte Professionalität verbindet systematisches Theorie-Wissen mit fallbezogenem intuitivem Wissen, das auf der 'Kunstlehre' eines psychoanalytischen Verstehensansatzes basiert. Darüber hinaus enthält das Jahrbuch auch aktuelle Umschauartikel und Rezensionen.

      Professionalisierung in sozialen und pädagogischen Feldern
    • Angst im pädagogischen Alltag

      • 200 páginas
      • 7 horas de lectura

      Angst ist eine normale Begleiterscheinung der kindlichen Entwicklung und ein wichtiger Schutzmechanismus. Wer die Fähigkeit besitzt, Angst adäquat zu spüren, auszuhalten und zu verstehen, kann angsteinflößende und bedrohliche Situationen besser bewältigen. Die Autorinnen und Autoren zeigen, wie das kindliche Spiel eine sinnlich-symbolische Verarbeitung und Bewältigung von Ängsten ermöglicht und wie Kinder im pädagogischen Alltag einen angemessenen Umgang mit Angst erlernen. Pädagoginnen und Pädagogen werden für die Bedeutung verschiedener Phasen der kindlichen Entwicklung sensibilisiert und dabei unterstützt, auch eigene Verunsicherungen und Irritationen wahrzunehmen. Das Wissen um die eigene Angst hilft, vorschnelle Lösungen wie den Ausschluss von aggressiven Kindern zu vermeiden. Dazu brauchen Fachkräfte Reflexionsräume und Halt gebende Strukturen. Mit Beiträgen von Renate Doppel, Angelika Ebrecht-Laermann, Urte Finger-Trescher, Manfred Gerspach, Katharina Gröning, Marga Günther, Rolf Haubl, Svenja Heck, Joachim Heilmann, Anke Kerschgens, Christof Krüger, Susanne Kupper-Heilmann, Hans von Lüpke, Elke Salmen und Angelika Staehle.

      Angst im pädagogischen Alltag
    • Annäherungen an das Fremde

      Ethnographisches Forschen und Arbeiten im psychoanalytisch-pädagogischen Kontext

      • 215 páginas
      • 8 horas de lectura

      Psychoanalytisch-padagogisches Denken hat den Anspruch, Sinn im scheinbar Sinnlosen zu finden - und das vermeintlich Vertraute wie Fremdes zu betrachten, um den Tauschungen des Alltaglichen nicht permanent zu erliegen. Dabei gleicht die psychoanalytisch-padagogische Begegnung mit Kindern, Jugendlichen oder Familien der Arbeit des Ethnologen, der sich den Weg zum Verstehen von fremden Kulturen, ihren Einrichtungen und Reprasentanten erst bahnen muss. Die ethnopsychoanalytischen Arbeiten dieses Buches stellen Verbindungen zu interkulturellem Lernen her und thematisieren die Erforschung des Fremden in der eigenen Kultur, wenn es etwa um die Untersuchung von Leistungsschwierigkeiten oder rechtsradikalem Terror geht.

      Annäherungen an das Fremde