Auf der Suche nach dem, was man Familie nennt: der neue schwindelerregend komische Roman von Sebastian Stuertz.Sebastian Stuertz nimmt uns mit auf die Achterbahnfahrt ins Erwachsenenleben. Ein schwindelerregend komischer und mitreißender Roman über Freundschaft, Liebe, Patchworkchaos und die größte aller Freiheiten – die Freiheit, immer wieder neu anfangen zu können.Hamburg, Sommer 2019. Alina ist neu an ihrer Schule, aber trotzdem gleich das coole Nerdgirl, denn sie hat eine eigene App programmiert: ein Mini-Social-Network nur für die 13. Klasse. Hätte ein perfekter Einstieg sein können – wäre ihre Mutter nicht gleich nach dem ersten Elternabend mit Herrn Carstensen im Bett gelandet, dem Vater des idiotischen Klassensprechers Corvin. Noch blöder, dass Alina und ihre Mutter, die als Berufs-Clown ihr Geld verdient, kurz darauf aus ihrer WG fliegen. Bei Dad ist kein Platz für sie, der hat noch drei andere Kinder und keine Lust, sich auch noch um Alina zu kümmern. Also muss sie mit Mama bei den Carstensens einziehen, was vollkommener Irrsinn ist: Bei Corvin wohnen Spinnen und Riesentausendfüßler, seine Schwester Nina hat eine zweite Identität, und dann gibt es noch ein weiteres, dunkles Familiengeheimnis, das bald schon alles auf den Kopf stellen wird.
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Die frühen 90er, die Zukunft steckt voller Möglichkeiten. Charlie will richtig loslegen, ausziehen von zu Hause, einen Roman schreiben. Doch dann läuft alles aus dem Ruder: Als er mit Opa jagen geht, trifft ein Schuss nicht nur den Hirsch, sondern auch den Opa. Außerdem verkündet Charlies heimliche Liebe Mayra ihre baldige Heirat… Wie aber hört man auf sein Herz, wenn es immer wieder aus dem Takt gerät? Warmherzig und wild: Sebastian Stuertz erzählt vom Wagnis, sich ins Leben zu werfen – ohne Furcht vor dem Scheitern.