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William M. Johnson

    1 de enero de 1936
    Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte
    Der österreichische Mensch
    SnowBlind
    Vienna Vienna
    The Austrian Mind
    Ben-Hur
    • The Austrian Mind

      • 530 páginas
      • 19 horas de lectura

      Part One of this book shows how bureaucracy sustained the Habsburg Empire while inciting economists, legal theorists, and socialists to urge reform. Part Two examines how Vienna's coffeehouses, theaters, and concert halls stimulated creativity together with complacency. Part Three explores the fin-de-siecle world view known as Viennese Impressionism. Interacting with positivistic science, this reverence for the ephemeral inspired such pioneers ad Mach, Wittgenstein, Buber, and Freud. Part Four describes the vision of an ordered cosmos which flourished among Germans in Bohemia. Their philosophers cultivated a Leibnizian faith whose eventual collapse haunted Kafka and Mahler. Part Five explains how in Hungary wishful thinking reinforced a political activism rare elsewhere in Habsburg domains. Engage intellectuals like Lukacs and Mannheim systematized the sociology of knowledge, while two other Hungarians, Herzel and Nordau, initiated political Zionism. Part Six investigates certain attributes that have permeated Austrian thought, such as hostility to technology and delight in polar opposites.

      The Austrian Mind
    • Vienna Vienna

      The Golden Age 1815-1914

      • 332 páginas
      • 12 horas de lectura

      Travels back in time to examine the social, cultural, artistic, and political development of nineteenthand early twentieth-century Vienna as well as presenting a pictorial history of the city

      Vienna Vienna
    • SnowBlind

      Recovering After the Random Shooting

      • 280 páginas
      • 10 horas de lectura

      The harrowing experience of a shooting in Atlanta transforms Bill Johnson's life when he survives a gunman's attack that leaves him blind after a bullet damages his optic nerve. As he grapples with the trauma of losing his colleagues and adjusting to his new reality, the narrative explores themes of resilience, survival, and the profound impact of violence on individuals and their communities. Bill's journey reflects the struggle to find hope and meaning in the aftermath of tragedy.

      SnowBlind
    • Der österreichische Mensch

      • 394 páginas
      • 14 horas de lectura

      Seit eh und je ist der Österreicher sich selber ein Rätsel gewesen. Das neue große Buch von William M. Johnston, Autor des Klassikers 'Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte', untersucht die Eigenart des Österreichertums anhand bekannter wie auch unbekannterTexte des zwanzigsten Jahrhunderts und liefert eine spannende Neuinterpretation der österreichischen Identität. Das Buch ist nicht nur eine Geistesgeschichte der Debatten um einen österreichischen Habitus, sondern auch eine Auseinandersetzung mit der Frage, 'Was war und ist österreichisch?' Anhand der Kulturgeschichte, Literatur, Soziologie, aber auch an Kriegspropaganda und Landschaftskunde wird ein Ensemble langfristiger österreichischer Spezifika sichtbar gemacht. Das Buch enthält radikale Neuinterpretationen der Hauptfiguren der österreichischen Literatur wie Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Rainer Maria Rilke und Robert Musil. Wer die Frage stellt ' Was heißt Österreich', wird in diesem Buch unerhörte Antworten bekommen.

      Der österreichische Mensch
    • Die moderne Sprachphilosophie, Psychoanalyse, Soziologie des Wissens und viele weitere Strömungen haben ihren Ursprung in Österreich. Die behandelten Persönlichkeiten sind teils weltberühmt, teils fast vergessen, doch ihr Beitrag zu einem neuen Weltbild ist bedeutend. In der Stadt, in der Johann Strauß die "schöne blaue Donau" feierte, suchte Schönberg nach einem neuen musikalischen Kosmos. Freud und Karl Kraus durchbrachen in einer Gesellschaft, die dem Ästhetizismus huldigte und von Tabus geprägt war, die Zweideutigkeiten und Doppelzüngigkeiten. Kontraste wie Lebenslust und Todestrieb, therapeutischer Nihilismus und Ignaz Semmelweis zeigen die fruchtbare Wechselwirkung zwischen traditionellen und modernen Strömungen. In der Einleitung zur 4. Auflage wird das Geistesleben des alten Österreich als ein einheitliches Geistesreich betrachtet. Der Autor lädt die Leser ein, basierend auf den präsentierten Errungenschaften neue Erfahrungsstrukturen zu entwickeln. Österreichs Ideen bieten die Möglichkeit, die Bedeutung des österreichischen Erbes zu erkennen, das auch innerhalb der Europäischen Union bestehen bleibt. Österreichs größtes Geschenk an Europa war die Fähigkeit, in übersehenen empirischen Daten neue Ideen zu entdecken. Das Buch entwirft ein Porträt von Altösterreich als einem Geistesreich, wo Ideen und Fakten langfristig zusammenwirkten. Wir sind alle Erben dieses Zusammenwirkens.

      Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte