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Max Herrmann-Neisse

    23 de mayo de 1886 – 8 de abril de 1941
    Ich gehe, wie ich kam
    Im Stern des Schmerzes. Gedichte 1
    Flüchtig aufgeschlagnes Zelt
    Der kleinen Stadt Refrain. Prosa, Briefe und Gedichte
    Kabarett
    Mir bleibt mein Lied 4.
    • Liebesgemeinschaft in der Fremde

      Gedichte / Aufzeichnungen

      London, 8. April 1941. Eine Frau nimmt Abschied von ihrem sterbenden Mann. Sie, eine Schönheit, ist die 'vielleicht am meisten umdichtete Frau der deutschen Literatur' und er, ein verwachsener Gnom mit Buckel, 'der meistgemalte Mann'. Gemeinsam durchlebten Leni und Max Herrmann(-Neiße) die zwanziger Jahre in Berlin. 1933 verließen sie Deutschland – fortan eine 'Liebesgemeinschaft in der Fremde'. In Zürich, dann London, leben sie zu dritt, an der Seite eines Freundes. Max Herrmanns Lyrik spiegelt die Exilerfahrung; seine Liebesgedichte kreisen von 1912 an um Leni, der Heinrich Mann schrieb: 'Die Gedichte, die von Ihnen handeln, sind einzig in ihrer Innigkeit von unwandelbarem Glück, samt den schmerzlichen Zwischenklängen. Ich glaube, dass eine dermassen beständige Verbundenheit niemals ausgedrückt und nur selten erlebt worden ist.' Leni Herrmann schickte ihre hier erstmals publizierten 'Aufzeichnungen über die letzten Tage von Max Herrmann' 1942 seinem besten Freund in Deutschland. Sie zeigen den Alltag eines Exildichters in Zeiten der deutschen Luftangriffe auf London und sind ein liebevolles, berührendes Dokument über Partnerschaft und Fürsorge, Abschied und Tod.

      Liebesgemeinschaft in der Fremde
    • Briefe

      1906-1928

      • 1085 páginas
      • 38 horas de lectura
      Briefe
    • Briefe

      1929-1940

      • 1089 páginas
      • 39 horas de lectura

      Vor über 20 Jahren erschien dann im Verlag Zweitausendeins die vielbeachtete, von Klaus Völker edierte Ausgabe der „Gesammelten Werken in zehn Bänden“. Diese umfassende Werkausgabe Max Herrmann-Neißes brachte nicht nur den lange vergessenen Dichter zurück ins literarische Gedächtnis, sie wurde auch nachdrücklich für ihre editorische Genauigkeit, ihre schöne Ausstattung und sorgfältige Buchgestaltung gelobt. Von Anfang an sollte dieser Ausgabe eine Edition der gesammelten Briefe von Max Herrmann-Neiße folgen. Im Januar 2012 sollen die Briefe nun endlich erscheinen – in schöner Ausstattung, angepasst an die bisherige Werkausgabe. Die Umschlagzeichnungen und die Vorsätze wird wieder Johannes Grützke entwerfen. Einige Tausend Leser haben die zehnbändige Ausgabe, die vergriffen ist, in einigen Antiquariaten aber noch angeboten wird, seinerzeit erworben. Wir appellieren an Sie, nun das Erscheinen der Briefe durch Subskription zu befördern. Es braucht, damit die Ausgabe erscheinen kann, 400 Subskribenten, die sich vorab verpflichten, die Gesammelten Briefe zum Subskriptionspreis beziehen zu wollen. Alle Subskribenten werden in einer Sponsorentafel im Anhang von Band 2 namentlich genannt.

      Briefe