Iran in einer entstehenden neuen Weltordnung
Von Ahmadinejad bis Rohani
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Die geopolitischen Vorstellungen des Irans werden in diesem Buch umfassend analysiert, wobei verschiedene außenpolitische Denkschulen und deren Kontroversen beleuchtet werden. Es wird die post-unipolare Weltordnung der 2000er Jahre als "imperiale Interpolarität" theoretisiert und die Beziehungen Irans zu nicht-westlichen Großmächten untersucht. Zudem bietet das Werk eine kritische Auseinandersetzung mit der "Rouhani-Doktrin" und deren wirtschaftlichen sowie außenpolitischen Visionen, wodurch ein tiefes Verständnis der komplexen Machtverhältnisse und Strategien des Irans entsteht.

