Elisabeth Gräb-Schmidt Orden de los libros (cronológico)






Marburger Jahrbuch Theologie XXXIII
Medium und Botschaft
Marburger Jahrbuch Theologie XXXII
- 164 páginas
- 6 horas de lectura
Leibhaftes Personsein
- 487 páginas
- 18 horas de lectura
Die Kategorie der Personalität ist ein zentrales Orientierungskriterium für die Selbstverständigung des Menschen und hat hohe Relevanz in theologischer und gesellschaftlicher Reflexion sowie Praxis. Menschliches Denken und Handeln basiert, ob ausgesprochen oder nicht, auf Überzeugungen darüber, was eine Person ausmacht. Die Beiträge in dieser Publikation sind interdisziplinär angelegt und befassen sich mit der Frage des Personseins des Menschen aus ausgewählten thematischen Gesichtspunkten der Theologie und Gesellschaft. Ein besonderer Akzent liegt auf den Herausforderungen und Chancen, die sich für die menschliche Selbstverständigung ergeben, wenn man bedenkt, dass Personen nach christlichem Verständnis stets leibhaft verfasst sind. Die Autor:innen bringen unterschiedliche Perspektiven ein, um die weitreichende Bedeutung des Personbegriffs zu beleuchten. Die Vielfalt der Beiträge reflektiert die komplexe Natur der Personalität und deren Einfluss auf das individuelle und kollektive Verständnis von Menschlichkeit.
Zum Glauben reizen
Mission und Glaubensvermittlung in der postsäkularen Gesellschaft
- 271 páginas
- 10 horas de lectura
Theologische Bibliothek Töpelmann - 118: Technikethik und ihre Fundamente
Dargestellt in Auseinandersetzung mit den technikethischen Ansätzen von Günter Ropohl und Walter Christoph Zimmerli
- 383 páginas
- 14 horas de lectura
Gegenstand der Erörterung ist die Offenlegung des faktischen und potentiellen Ethikbezugs von Technik. Grundlegend für jede Ethik ist ein je bestimmtes Verständnis des Menschen und seiner Wirklichkeit. Diese prinzipielle Positionalität ist gegenüber diskurs- und verfahrensethischen Ansätzen ebenso festzuhalten wie gegenüber utilitaristischen Nivellierungen grundlagentheoretischer Fragen. Die vorliegende Untersuchung aus evangelischer Perspektive zeigt anhand der Analyse zweier technikphilosophischer Konzeptionen der Gegenwart (G. Ropohl, W. Ch. Zimmerli) die Relevanz von Technikethik nicht nur für Techniker, sondern bezüglich menschlichen Handelns im allgemeinen.