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Jean-François Vilar

    14 de marzo de 1947 – 16 de noviembre de 2014
    Djemila
    Bastille Tango
    O divadelnej tradícii
    Die Verschwundenen
    Nous cheminons entourés de fantômes aux fronts troués
    Palazzo Calonna
    • Die Verschwundenen

      • 464 páginas
      • 17 horas de lectura

      'Vilar versteht es scheinbar mühelos, mit Zeitebenen zu jonglieren. Es gibt, was die Durchdringung zeitgeschichtlicher Themen angeht, keinen besseren Schriftsteller, keinen, der handwerklich so souverän, inhaltlich so originell und sprachlich so meisterlich wäre. Er macht die Vergangenheit zu einem gegenwärtigen Stoff' (Aus dem Nachwort von Christian v. Ditfurth). 'Sie mögen Paris, die Revolution, den Roman noir, Unverschämtheiten? Vier Gründe, die Romane von Vilar mit Spannung zu verfolgen' (La Quinzaine Littéraire).

      Die Verschwundenen2008
      4,0
    • Si Cortázar Kriminalromane schreiben würde, würde er es auf eine ähnliche Weise tun, indem er seine Charaktere in einem magischen Paris bewegt, das von den Erinnerungen der Vergangenheit gequält wird, die über die Gegenwart nachspielen. „Es gibt eine Explosion im zweiten Stock des Gebäudes. Für einige Sekunden beruhigt sich das Feuer, dann bricht es gewaltsam wieder aus. Die letzten Vermummten verlassen das Gebäude. Einer winkt freundlich in die Kamera. Ein anderer macht das V für den Sieg und zeigt dann einen Stinkefinger. Dann gibt es nichts mehr. So starb Dennis Locke.“ J. F. Vilar

      Affenpassage1996
    • Djemila

      • 238 páginas
      • 9 horas de lectura

      Djemila ist ein Frauenname und der Name einer Stadt. Die Stadt des Hochplateaus von Konstantin ist seit Jahrhunderten verlassen. Sie ist unberührt geblieben. Die Frau ist eine rebellische Flüchtige in Paris, verletzt. Durch Djemila wird ein sehr banales Ereignis zu einer Staatsangelegenheit. Durch Djemila prallen Widerstandskomplizenschaften, alte Hassgefühle, politische Manöver und Morde aufeinander.

      Djemila1989