Über Jahrtausende erfüllten Gärten den Zweck, Menschen mit Nahrung und Heilpflanzen zu versorgen, aber auch um mit Blumen und Zweigen zum Vergnügen und für religiöse Rituale zu dienen. Durch die Ausstattung mit Brunnen und Skulpturen entwickelten sich Gärten vom Ort der reinen Produktion zu Stätten des Aufenthalts, der Erholung und der Muße. Die Autorin entwickelt ein Gesamtbild der Geschichte antiker Grünanlagen von der Gartenlandschaft im alten Ägypten bis zu den Luxusgärten im römischen Reich. Das Buch informiert über die vielfältigen Quellen, die uns über das Aussehen von früheren Gärten Auskunft geben. Es zeigt auf, dass sie in römischer Zeit auch hierzulande angelegt und mit den in Italien üblichen Pflanzen, Skulpturenschmuck und Gartenmobiliar ausgestattet wurden.
Margarethe König Orden de los libros (cronológico)


Archäobiologische Untersuchungen zu den Gräberfeldern Wederath-Belginum und Mainz-Weisenau
Mit einem Beitrag von Wustrow, Christina