»Tanze, Schneck, tanz« - dieses alte Lied verheißt ein neues Leben für die 14jährige Ôba Minako: Kriegsende, Aufhebung der Zensur, freie Entfaltung bisher unterdrückter Lebensmöglichkeiten. In eindringlichen Episoden erzählt die 1930 geborene Autorin die Geschichte ihrer Familie und zugleich die des modernen Japan.
Minako Ōba Orden de los libros (cronológico)
11 de noviembre de 1930 – 24 de mayo de 2007


Ein geradezu tollkühner, fast grausam wacher Roman über die Abgründe der Liebe und die Mechanismen des Betrugs, der nicht nur Einblick in die japanischen Geschlechterverhältnisse gibt, sondern auch ein Stück japanischer Emanzipationsgeschichte schreibt.