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Günter Fromm

    14 de noviembre de 1926 – 20 de julio de 1994
    Aus der Geschichte der Langensalzaer Kleinbahn 1913-1969
    Eisenbahnknoten Ebeleben
    Gleispläne für Modellbahnanlagen und Bahnhöfe
    Personenbeförderungsrecht
    100 Gleispläne HO/T/N
    Modellbahn. Anlagen
    • 2022

      Personenbeförderungsrecht

      Personenbeförderungsgesetz mit Freistellungs-Verordnung, BOKraft, Berufszugangsverordnung, VO (EG) Nr. 1370/2007 sowie weiteren EU-Vorschriften und nationalen Nebenbestimmungen

      Das Personenbeförderungsrecht regelt den öffentlichen und privaten Personennahverkehr mit Straßenbahnen, Bussen und Taxis sowie den Verkehr mit Mietwagen und Ausflugsfahrten. Es legt die Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer, ihres Personals und der Kunden fest und definiert die Handlungsinstrumente der öffentlichen Aufgabenträger zur Sicherstellung der Verkehrsleistungen. Der Fokus liegt auf dem Personenverkehr mit Kraftfahrzeugen. Das PBefG, die FreistellungsVO, die BOKraft und die BerufszugangsVO sind vollständig abgedruckt und erläutert. Der Anhang enthält die Texte der VO (EG) Nr. 1370/2007 sowie wichtige EU-Vorschriften und nationale Bestimmungen. Die 5. Auflage, bearbeitet bis Anfang 2022, berücksichtigt alle gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre, einschließlich des Gesetzes zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich und der Modernisierung des Personenbeförderungsrechts. Diese Ausgabe ist besonders gut geeignet für Rechtsanwälte, Richter und Mitarbeiter der Verkehrsbehörden sowie Verbandsjuristen, da sie praxisgerecht, verständlich und zuverlässig ist.

      Personenbeförderungsrecht
    • 2020

      Eisenbahnknoten Ebeleben

      Geschichte der Hohenebra-Ebelebener Eisenbahn | Mühlhausen-Ebelebener Eisenbahn | Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn

      Eisenbahnknoten Ebeleben
    • 1997

      Festeinband, 100 Seiten, 64 Fotos (1 farbig), 37 Zeichnungen (5 farbig), 17 Tabellen. Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der Oberweißbacher Bergbahn, beginnend mit der Vorgeschichte der eisenbahntechnischen Erschließung des östlichen Thüringer Waldes bis hin zur Entwicklung der Bahn bis 1983. Es behandelt die Gründung der Oberweißbacher Bergbahn-AG, den Bau und die Eröffnung der Bahn sowie die endgültige Trassenführung und die Bahnhöfe. Technische Einrichtungen und Fahrzeuge der Bahn werden detailliert beschrieben, ebenso wie die Fahrpläne und die verkehrliche Entwicklung bis 1949 und 1983. Im Vorwort reflektiert Günter Fromm über die Bedeutung des Thüringer Waldes und des Thüringischen Schiefergebirges als Erholungsgebiete. Er beschreibt die geografischen Gegebenheiten, die Landwirtschaft und die Industrie der Region sowie die touristischen Attraktionen, einschließlich der Oberweißbacher Bergbahn, die 1983 ihr sechzigjähriges Bestehen feierte und als Technisches Denkmal anerkannt wurde. Das Buch lädt den Leser ein, eine Zeitreise durch die Geschichte und Entwicklung der Oberweißbacher Bergbahn zu unternehmen und die landschaftliche Schönheit des Thüringer Waldes zu entdecken.

      Aus der Geschichte der Oberweißbacher Bergbahn
    • 1993

      Zur besseren verkehrlichen Erschließung des nördlichen Teils des Weimarischen Kreises im damaligen Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach plante man vor über 100 Jahren ein ausgedehntes Schmalsprunetz. Wie viele derartigen Projekte wurde es nur zum Teil von der Weimar - Rastenberger Eisenbahn- Gesellschaft (WRE) verwirklicht, die 1887 die erste Strecke ihres bescheidenen Schmalspurnetzes eröffnete 1891 wurde es mit Inbetriebnahme des Streckenabschnitts Mannstedt - Buttstädt vollendet. Anfang der 40'er Jahr erlangte die Bahn eine zweifelhafte Bedeutung, als eine Anschlußbahn von Weimar nach dem damaligen Konzentrationslager Buchenwald auf dem Ettersberg gebaut werden mußte, die auch dem dortigen Rüstungswerk diente: Die Buchenwaldbahn: Ihre Geschichte ist erstmals so umfassend und detailliert beschrieben. Zahlreiche Lagepläne der Bahnhöfe und der Anschlüsse sowie Fotos ergänzen den informativen Text.

      Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn
    • 1992

      Nach Ausführungen zu den Verkehrsverbindungen in der Voreisenbahnzeit wird die Entwicklung und der Bau der Strecke ausführlich beschrieben. Lage- und Höhenpläne, Lagepläne aller Bahnhöfe, historische Fahrpläne und statistische Angaben zu Gebäuden und Fahrzeugen aus dem Jahr 1872 ergänzen den Testteil ebenso, wie viele, überwiegend historische und erstmals veröffentlichte Fotos. 67 Seiten mit 36 Fotos und 20 Zeichnungen. Statistik heute: Kursbuchstrecke (DB): 604 – Streckennummer: 6296 – Streckenlänge: 67,1 km – Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Strecke: Gotha – Gotha Ost – (km 7,3) – Bahnhof Bufleben ( km 7,3) – Ballstädt ( km 21,1) – Haltestelle Eckardtsleben ( 16,2 km ) – Bad Langensalza (km 21,3) – Haltestelle Schönstedt (26,0 km) – Bahnhof Großengottern (29,3 km ) – Haltestelle Seebach( km 33,3) – Bahnhof Mühlhausen (Thür) (km 39,9 ) – Haltestelle Ammern (km 43) – Bahnhof Dachrieden (48,4 km) – 53,2 Breitenbach (Eichsfeld) – Haltestelle Silberhausen (57,8 km) – Silberhausen Trennungsbahnhof (58,9 km) – Haltepunkt Birkungen (63,7 km) – Bahnhof Leinefelde (km 63,7)

      120 Jahre Zweigbahn Gotha-Langensalza-Mühlhausen-Leinefelde