Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt, doch Gion Mathias Cavelty erhielt am 4. April 2024 eine neue Offenbarung, die er innerhalb von 24 Stunden niederschrieb. Er entdeckte, dass alles anders war als geglaubt, und erhielt von Gott das Geständnis: „Ich bin ein Idiot. Entschuldigung für alles.“
Licht ist nicht nur Licht. Licht kann äußerst gefährliche Formen annehmen. Zu Lebzeiten – und danach. Das muss auch der Held des Romans erfahren: Ard de Saint Martin, Tempelritter im 12. Jahrhundert. Von Jerusalem aus macht er sich auf, eine ganz neue Welt zu entdecken: Amerika. Doch was er im Gepäck hat, ist nicht Licht, sondern die totale Finsternis. Trotz allem entpuppt sich das als Glücksfall. In »LUCIFER« lässt Gion Mathias Cavelty die Erkenntnisse und Erfahrungen seiner zwölfjährigen Laufbahn als Freimaurer einfließen. Diese sind zum Teil haarsträubend und komisch; tatsächlich aber auch tiefgehend und horizonterweiternd. Wenn man denn vor allem zwischen den Zeilen zu lesen weiß. Dort, wo alles schön weiß ist. Denn »LUCIFER« stellt auf verschlungene Art das Gegenstück zu seinem Vorgängerwerk »Innozenz« dar, das wortwörtlich dunkelste Buch aller Zeiten.
Die beste Methode, mit dem Lesen für immer aufzuhören
109 páginas
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G. M. Cavelty erzählt von einem Erzähler, dessen traurige Erfahrungen ihn durch das Lesen immer kränker machen. Bei seiner 1068. Lektüre hat er eine Vision, dass er die Welt vom Laster des Lesens befreien soll. Seine Suche nach Lösungen führt ihn durch gewalttätige Abenteuer, darunter nach Venedig und zur Buchmesse in Frankfurt.
Novelle, die die Vorstellungskraft ohne Grenzen in Aktion versetzt und den Leser auf eine rasante Reise mitnimmt, die in einem Gebäude mit seltsamen Bewohnern beginnt.