The Jewish Museum Frankfurt presents The Female Side of God, based on numerous objects from cultural history and contemporary works of art. In a close reading of these works, the exhibition book introduces this hardly known and oftentimes even "suppressed tradition." Comprehensible descriptions of these visual representations of a female deity, which can be found throughout the centuries, alternate with five essays, resulting from an interdisciplinary symposium of the research association "Religious Positionings." A highly topical publication, comprising faith, science, and art. Exhibition: Jüdisches Museum Frankfurt am Main, Germany (20.10.2020 - 14.02.2021)
Eva Atlan Libros




Back into the Light
Four Women Artists – Their Works, Their Paths
Rediscovering the work of four women who deeply influenced the 1920s Frankfurt art scene This volume accompanies a group exhibition at the Jüdisches Museum Frankfurt featuring the work of four rediscovered women artists who shaped the art world of 1920s Frankfurt: Erna Pinner (1890-1987), Rosy Lilienfeld (1896-1942), Amalie Seckbach (1870-1944) and Ruth Cahn (1875-1966).
Zurück ins Licht
Vier Künstlerinnen – Ihre Werke, ihre Wege
1938 - Kunst, Künstler, Politik
- 340 páginas
- 12 horas de lectura
Das Jahr 1938 war entscheidend für die deutsch-jüdische Geschichte, insbesondere durch die Pogrome im November, die die jüdischen Gemeinschaften in Deutschland und Österreich stark trafen. Im Kunstbetrieb führten die Ereignisse zu tiefgreifenden Einschnitten, deren Auswirkungen bis über 1945 hinaus spürbar waren. Die Arisierungsmaßnahmen entzogen vielen Künstlern, Sammlern, Händlern, Kritikern und Museumsmitarbeitern ihre Existenzgrundlage. Die Profiteure dieser Gewalt lassen sich im Kunstsystem klar identifizieren. Die gängige Vorstellung, dass die Verfolgung der Avantgarde im Zentrum der nationalsozialistischen Kunstpolitik stand, wird von den Autorinnen und Autoren korrigiert. Vielmehr war das Ziel, die Kontrolle über die Teilnehmer am Kunstbetrieb zu erlangen, wobei rassepolitische Kriterien entscheidend waren. Die vollständige Arisierung des Kunstbetriebs wurde 1938 durchgesetzt und prägte die Nachkriegszeit nachhaltig. Viele verfolgte jüdische Künstler gerieten in Vergessenheit und wurden auch nach 1945 nicht mehr in Deutschland gesammelt oder gewürdigt. Der Begleitband zur Ausstellung dokumentiert Werke verfolgter Künstler und vergleicht sie mit denen von Künstlern, die während des Nationalsozialismus gefördert wurden.