Nach dem Tod des Propstes von St. Dorothea in Wien 1734 wurde ein prunkvolles Trauergerüst errichtet, von dem farbige Abbildungen erhalten sind. Die Wahl eines Nachfolgers führte zu Eifersüchteleien zwischen den kaiserlichen und erzbischöflichen Kommissären über die richtige Sitzordnung beim Festmahl,. Aber auch die Kritik des Wiener Erzbischofs über den zu geringen Wert des Gastgeschenkes enthüllt allzu Menschliches.
Walter Zechmeister Orden de los libros (cronológico)



Grüfte und Gräber in St. Dorothea
Bestattung Klosterfremder bei den Wiener Augustiner Chorherren
Das Buch dokumentiert die 40 Grabsteine im Seitenhof des Wiener Dorotheums und die über 230 klosterfremden Personen, die im ehemaligen Augustiner-Chorherren-Stift St. Dorothea bestattet waren, einschließlich wichtiger Adliger und des Barockarchitekten Matthias Steinl, ergänzt durch zahlreiche Bilder.