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Gerhard Kölsch

    1 de enero de 1964
    Salon-Arabesken
    Georg Adam Eger
    Mit Kennerblick und Adlerauge
    Von Bürgern und Bankiers
    Franz von Kesselstatt
    Die Kartause von Mainz
    • Die Kartause von Mainz

      • 192 páginas
      • 7 horas de lectura

      "Vor 700 Jahren stiftete der Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt in seinem Testament das erste Kartäuserkloster im deutschen Sprachraum. Tagsüber beteten, arbeiteten und studierten die Mönche auf dem Michaelsberg vor den Toren von Mainz in ihren nach außen abgeschotteten Zellenhäusern, um nur zu den nächtlichen Gebetsstunden und an Sonntagen als Gemeinschaft zusammenzukommen. Allein das Medium Buch war ihr ständiger Begleiter. In der Abgeschiedenheit schrieben die zum Schweigen verpflichteten Mönche im Mittelalter hunderte von Texten ab und stellten sie in Büchern zusammen, in der Hoffnung, damit den Mitchristen den Weg zu Gott zu zeigen. Obwohl ein Orden von weltabgewandten Eremiten, war die Mainzer Kartause im letzten Jahrhundert ihres Bestehens vor allem wegen ihrer prachtvollen barocken Skulpturen, Schreinerarbeiten, Altäre und Gemälde berühmt und gehörte zu den Sehenswürdigkeiten des frühneuzeitlichen Mainz bis sie 1781 vom vorletzten Erzbischof aufgehoben und bis 1792 abgerissen wurde. Der Sammelband zum Gründungsjubiläum vereint fast ein Dutzend grundlegender Beiträge zu Geschichte und Baugestalt der Kartause, zur barocken Ausstattung und dem prunkvollen Chorgestühl, zum Bibliothekswesen und den Handschriften des Klosters, aber auch zu dessen Niedergang und Nachleben. Er verhilft zu einer Wiederentdeckung von zahlreichen Schätzen des untergegangenen Klosters, die sich versteckt in Mainzer Bibliotheken und Museen, aber auch verstreut auf weit entfernte Kirchen erhalten haben"-- Back cover

      Die Kartause von Mainz
    • Mit Kennerblick und Adlerauge

      • 128 páginas
      • 5 horas de lectura

      Ist im Dommuseum wirklich alles Gold, was glänzt? Sind hier alle Kunstwerke das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen?0Das Mainzer Dommuseum besitzt, wie jede andere Sammlung auch, eine ganze Reihe von Objekten, die genau diese Fragen aufwerfen. Ist eine Goldschmiedearbeit mittelalterlich, oder ist sie später entstanden? Und handelt es sich bei einem Porträt um ein echtes Gemälde des berühmten Lucas Cranach, um eine Kopie oder gar um eine Fälschung?0In einer Kabinettausstellung "zum Mitmachen" widmet sich das Dommuseum diesem vielschichtigen Thema. Vorgestellt werden Werke der Schatzkunst, der Malerei, der Buchmalerei und der Plastik, bei denen es sich um Originale, um Reproduktionen oder um Kopien handelt. Darüber hinaus werden auch "echte" Fälschungen (und ihre Geschichte) vorgestellt, also Arbeiten, die mit täuschender oder krimineller Absicht entstanden sind.0Um die Frage ?echt oder falsch?? noch spannender zu machen, schleicht sich auch das eine oder andere Original in diese bunte Reihe ein?00Exhibition: Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, Mainz, Germany (20.01.2017-15.04.2018).

      Mit Kennerblick und Adlerauge
    • Georg Adam Eger

      • 119 páginas
      • 5 horas de lectura

      Die Gemäldesammlung des Museums Jagdschloss Kranichstein umfasst etwa 40 Werke des Darmstädter Hofmalers Georg Adam Eger. Seine Jagdszenen, Tierstücke und Hirschporträts zeigen ihn als herausragenden Jagdmaler seiner Zeit. Egers Gemälde dienten vielfach als Vorlage für Kupferstiche, etwa von Ridinger aus Augsburg. Ebenso profilierte sich Eger als Porträtmaler. Mit der Publikation des Kunsthistorikers Dr. Gerhard Kölsch liegt erstmals ein wissenschaftlicher Bestandskatalog der Werke Egers in Kranichstein vor. Die Publikation wird durch einen grundlegenden Aufsatz zu seinem Leben und Werk eingeleitet und durch ein kurzes Verzeichnis aller bekannten Werke ergänzt. Der Band bietet somit einen umfassenden Eindruck vom Schaffen eines hervorragenden, bislang jedoch nur wenig bekannten Malers des Darmstädter Rokoko.

      Georg Adam Eger
    • Johann Georg Trautmann

      • 669 páginas
      • 24 horas de lectura

      Der Maler Johann Georg Trautmann (1713-1769) ist Kunstfreunden seit jeher durch eine knappe Charakterisierung in Goethes Dichtung und Wahrheit als Mitglied eines Frankfurter Künstlerkreises bekannt, der für ein bürgerliches Publikum tätig war. Trautmanns Oeuvre umfaßt biblische Szenen, Genredarstellungen, Charakterköpfe und Feuersbrünste. Zusammen mit seinen Zeichnungen und Radierungen wird das Werk in dieser Arbeit erstmals umfassend beschrieben und in einem ausführlichen Katalog dokumentiert. Die Untersuchung verdeutlicht die Bedingtheit seines Schaffens innerhalb der spezifischen Kulturgeschichte Frankfurts und stellt die Voraussetzungen sowie die Art und Weise der Rezeption seiner verschiedenen Vorbilder, hier insbesondere Rembrandts, dar. Überlegungen zur Präsenz Trautmanns in zeitgenössischen Sammlungen sowie in der Gemäldesammlung des Grafen Thoranc führen schließlich zu exemplarischen Betrachtungen über die Geschmacks- und Sammlungsgeschichte der deutschen Staffeleimalerei des 18. Jahrhunderts.

      Johann Georg Trautmann