This book is devoted to the various types of row house, a particularly widespread form of residential structure. A general discussion of the row as organizing principle—the row as urban building block, linear space, ways of handling corners—is followed by the systematic presentation of the different types.
Die Konstruktionsatlanten der Edition „Detail“ haben im Bereich baukonstruktiver Fachliteratur Maßstäbe gesetzt. Dieser Band der Reihe zeigt nun als vollständig neu erarbeitete Ausgabe die heutigen Möglichkeiten des Mauerwerkbaus und dokumentiert ausführlich die technischen Grundlagen der Konstruktion: Materialeigenschaften von Stein und Mörtel, Steinformate und -verbände, Tragverhalten sowie Konstruktions- und Ausführungsweisen im Mauerwerksbau werden ebenso erläutert wie die bauphysikalischen Anforderungen an Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz und der neueste Stand der Normung. Anhand aktueller gebauter Beispiele wird die vielfältige Palette des zeitgenössischen Bauens mit Mauerwerk vorgestellt und bis zur Detailausbildung gezeigt. Hierbei wird auf unterschiedliche Bauaufgaben und verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Mauersteinen eingegangen. Alle Planzeichnungen wurden von der Edition DETAIL eigens für das Buch erstellt und ermöglichen Vergleiche auf einem einheitlich hohen Niveau.
Wir leben in Zwischenräumen - zwischen Geburt und Tod, zwischen Tag und Nacht. In den Träumen spiegeln sich die Zwischenräume des Bewusstseins, in Briefen lesen wir zwischen den Zeilen. Die neuen Netzwerke haben die virtuellen Zwischenräume erweitert; das Dazwischen der Beziehungen hat sich verändert. Zwischenräume sind Elemente kultureller Identität, Räume der Interaktion und der besonderen Nutzung. Die Städte leben wegen der Zwischenräume. In den autochthonen Architekturen dienten die Zwischenräume zur Bewältigung klimatischer Probleme. Je nach Klimazone bestimmen Zwischenräume die Architektur; sie dienen zur Erzeugung von Kühle oder von Wärme - in der japanischen Architektur die Engava, in den Häusern der ariden Klimazone der Eiwan, im venezianischen Haus der Spazio Centrale Passante. Auf der Suche nach einer klimagerechten Architektur erfahren die Zwischenräume neue Bedeutung.
Erfordert das Wohnen eine Neudefinition? Ein ungewöhnlicher Ansatz, um angehende Architekten zum Nachdenken über „das Wohnen“ zu bewegen. Die Begriffe „finden“ und „erfinden“ deuten auf eine Suche hin. Doch wonach suchen wir im Kontext des Wohnens? Es ist mehr als nur ein Raum; es ist ein Ort, an dem individuelle und kollektive Lebensaspekte zur Entfaltung kommen. Wohnen umfasst die menschliche Existenz als geistiges und körperliches Wesen und als Teil einer Gesellschaft und Kultur. Der Begriff des Wohnens birgt sowohl Gewohnheit als auch Ungewohntes. Für Architekturstudierende ist das Entwerfen im Wohnungsbau oft alltäglich, doch persönliche Erfahrungen können die Kreativität einschränken. Kindheitserinnerungen und die Prägung durch das Elternhaus beeinflussen die individuelle Raumwahrnehmung. Der heutige Wohnungsbau, geprägt von den Raumvorstellungen des digitalen Zeitalters, produziert oft die gleichen Wohnungstypen, was viele in vertrauten Strukturen hält. Unsere Wohngewohnheiten basieren auf früheren Erfindungen und sind durch Kontinuität geprägt. Veränderungen erfordern einen Denkprozess, zu dem dieses Buch anregen möchte. Themen umfassen unter anderem die philosophischen Ansätze von Martin Heidegger sowie die grundlegenden Aspekte des Wohnens wie Arbeiten, Schlafen, Kochen, Essen und Hygiene.
Auf der Suche nach der klimagerechten Architektur werden Lösungen angestrebt, welche die natürlichen Ressourcen nutzen und diese mit einfachen architektonischen Methoden in den Gebäudeentwurf integrieren. Dabei wird die Gebäudetechnik so weit wie möglich minimiert. Diese Methode des kybernetischen Prinzips steht im Mittelpunkt der vorgestellten Konzepte und Bauten. Die Balance zwischen Aufwand und Wirkung kommt in erster Linie dem architektonischen Ausdruck zugute.