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Julian Warner

    Julian Warner se centra en las formas en que la tecnología y la información moldean la experiencia humana. Su trabajo profundiza en la intrincada relación entre las herramientas digitales, nuestra comprensión del mundo y cómo comunicamos el conocimiento. Warner explora cómo podemos crear tecnologías que no solo sean funcionales, sino que también fomenten la humanidad y una comprensión más profunda.

    Allianzen - Kritische Praxis an weißen Institutionen
    After Europe
    Copyright, Data and Creativity in the Digital Age
    • 2021

      After Europe

      Beiträge zur dekolonialen Kritik

      Die Dekolonisierung ist in aller Munde. In Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft werden derzeit die eigenen kolonialen Verstrickungen nicht als ein zeitlich abgeschlossener oder räumlich ferner Zusammenhang, sondern als grundsätzliche Tiefenstruktur der modernen Welt reflektiert. Doch inwiefern müssen zentrale Annahmen und Begriffe der dekolonialen Kritik erweitert und neu gedacht werden, damit eine kritische Praxis im deutschsprachigen Raum heute nicht zur Phrasendrescherei verkommt?In diesem Band problematisieren die Kunstvermittlerin Nora Sternfeld, die Protestforscherin Olga Reznikova und der Kulturanthropologe Rohit Jain zentrale Begriffe, streiten über den Universalismus und erörtern einen nicht-westlichen Imperialismus. Der Band dokumentiert das gleichnamige Symposium an den Sophiensaelen Berlin, auf dem offen diskutiert und nicht gleich festgestellt wurde.

      After Europe
    • 2020

      Copyright, Data and Creativity in the Digital Age

      A Journey through Feist

      • 178 páginas
      • 7 horas de lectura

      The book delves into the landmark Supreme Court case Feist v. Rural (1991), which established that databases must exhibit a minimal level of creativity to qualify for copyright protection. It explores the conceptual framework of the ruling, emphasizing the definition of creativity and contrasting it with the absence of creative elements in databases. This analysis sheds light on the implications of the decision for copyright law and the nature of creativity in the digital age.

      Copyright, Data and Creativity in the Digital Age
    • 2018

      In den letzten Jahren ist der strukturelle Ausschluss von »People of Colour« und »Schwarzen Menschen« durch weiße Kultur- und Bildungsinstitutionen immer mehr in den Fokus künstlerischer sowie auch institutioneller Kritik geraten. Neue Förderinstrumente und Arbeitspraktiken führten oftmals nicht zu nachhaltigen Veränderungen. Zugleich werden immer wieder neue Strategien der Allianzenbildung und solidarischen Praxis initiiert. In den Beiträgen dieses Bandes kommen Künstler_innen, Kurator_innen und Wissenschaftler_innen zu Wort, die ihre Arbeitspraxis in Zusammenarbeit mit Institutionen und Mitstreiter_innen kritisch reflektieren. Das Ergebnis ist eine Bestandsaufnahme verschiedener aktueller Kämpfe zwischen selbstkritischem Lagebericht, Manifest und praxisnahem Handbuch.

      Allianzen - Kritische Praxis an weißen Institutionen