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Wolfgang Hildesheimer

    9. Dezember 1916 – 21. August 1991
    Wolfgang Hildesheimer
    Wolfgang Hildesheimer Marbot: Eine Biographie
    Nachlese
    Die Hörspiele
    Das Ende der Fiktionen
    Mozart
    Warum weinte Mozart?
    • Wolfgang Hildesheimer, geboren am 9. Dezember 1916 in Hamburg als Sohn jüdischer Eltern, emigrierte 1933 über England nach Palästina. Dort absolvierte er eine Schreinerlehre und begann 1937 an der Central School of Arts and Crafts in London mit dem Studium von Malerei, Textilentwurf und Bühnenbildnerei. 1939 gestaltete er sein erstes Bühnenbild am Tavistock Little Theatre in London. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Palästina zurück, wo er als Information Officer und Englisch-Lehrer arbeitete und eine Werbeagentur leitete. 1946 kehrte er nach London zurück, wurde jedoch für die Nürnberger Prozesse engagiert. 1947 dolmetschte er in Nürnberg und nahm an Kunstausstellungen teil. 1949 ließ er sich in Ambach am Starnberger See nieder und begann seine literarische Karriere mit einer Kindergeschichte. 1951 wurde er zur Gruppe 47 eingeladen, 1955 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Nach seinem Umzug nach München 1953 siedelte er 1957 nach Poschiavo über und entwickelte eine neue Art von Theaterstücken. Sein Prosabuch Tynset wurde 1966 ausgezeichnet, und sein Bestseller über Mozart beeinflusste das Theaterstück und den Film Amadeus. Hildesheimer war auch als bildender Künstler aktiv und kündigte 1984 an, angesichts der Umweltkatastrophe zur Kunst zurückzukehren.

      Warum weinte Mozart?
      3,0
    • As close to a definitive biography as we are likely to get, this is a new, unromanticized study of one of the most perennially popular composers of all time. The author demythologizes Mozart, revealing him as a flawed and puzzling human being but a matchless artist.

      Mozart
      3,5
    • Auswahl und Anordnung der Texte gehorchen der Entwicklung bestimmter Fragestellungen und Thesen. Inhalt: The End of Fiction. - Über das Absurde Theater. - Bleibt Dürer Dürer? - Die Musik und das Musische. - Was sagt Musik aus? - Warum weinte Mozart? - Büchners Melancholie. - Die Subjektivität des Biographen. - Arbeitsprotokolle des Verfahrens Marbot. - Schopenhauer und Marbot. - Die Wirklichkeit der Reaktionäre. - The Jewishness of Mr. Bloom. - Mein Judentum. - Anhang: Das Ende der Fiktionen. - Das Jüdische an Mr. Bloom.

      Das Ende der Fiktionen
      5,0
    • Nachlese (German Edition) [Jan 01, 1987] Hildesheimer, Wolfgang 3518026631

      Nachlese
      5,0
    • „Seit ihrem ersten Erscheinen vor zehn Jahren sind die Lieblosen Legenden fast schon legendär geworden - und vielleicht auch die Welt, auf die ihre Lieblosigkeit gemünzt war. Aber die Liebe wie ihr Gegenteil klammern sich an ihren Gegenstand: so halten Hildesheimers Geschichten das Bild einer Welt fest, die es noch verdient, mit dem verwunderten Blick des Kindes und zugleich mit dem bösen des Satirikers angesehen zu werden; sie errötet unter diesen Blicken, aber das steht ihr.“

      Lieblose Legenden
      4,4
    • Sir Andrew Marbot (1801–1830) byl anglický šlechtic, především však zřejmě první skutečný kritik výtvarného umění, který sám sice nebyl tvůrcem, ale malířství rozuměl jako senzitivní člověk. Dovedl se zamýšlet nad vztahem umělce a jeho díla a patrně jako první si položil otázku, která vlastně dodnes nebyla zodpovězena: „Umělec hraje na naši duši, kdo však hraje na duši umělcovu?“ Dva roky po jeho záhadné smrti byl vydán výbor z jeho celoživotních Zápisků, v nichž nesystematicky soustředil své názory na malířství a umění vůbec. Během svého života a cest do Paříže, Německa a zejména Itálie se setkal s celou řadou slavných současníků: s Goethem, Byronem, Berliozem, Blakem, Corotem, Delacroixem či Turnerem, na něž pohlížel obdivně i tvrdě kriticky, což se nebál vyslovit nahlas. Byl také milencem Goethovy snachy a Byronovy milenky.

      Marbot. Životopis
      4,0
    • Mitteilungen an Max

      Über den Stand der Dinge und anderes

      • 79 páginas
      • 3 horas de lectura

      »Wolfgang Hildesheimer hat ein ganz kleines Buch geschrieben, das sehr traurig ist und eines der lustigsten. Es heißt ›Mitteilung an Max über den Stand der Dinge und anderes‹. So waren schon die sechs Seiten überschrieben, die Hildesheimer 1981 zur Festschrift für Max Frisch beisteuerte, und aus jenen sechs Seiten sind nun sechzig geworden. ... Hildesheimer liebte bislang die Sprache als ein ehrliches Material für täuschende Veranstaltungen. Jetzt scheint auch sie ihm in Verruf geraten. ... Er gebarucht die Sprache konsequent, wo sie inkonsequent ist; er faßt sie wörtlich auf, wo sie es übertragen meint; er nimmt sie beim Bild, wo sich der Bildcharakter längst in eine Floskel auflöst. Das produziert lauter falschen Sinn und insofern eben auch neuen ...« Peter von Matt, FAZ

      Mitteilungen an Max
      4,2