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Walter Matthias Diggelmann

    5 de julio de 1927 – 29 de noviembre de 1979
    Spaziergänge auf der Margareteninsel
    Zwölf Erzählungen und ein Roman
    Tage von süsslicher Wärme
    Ich heiße Thomy
    Spaziergänge auf der Margareteninsel. Erzählungen
    Ich und das Dorf
    • Die Hinterlassenschaft

      Herausgegeben und mit einem Nachwort von Margit Gigerl

      "Als Die Hinterlassenschaft von Walter Matthias Diggelmann 1965 im Münchner Piper-Verlag erschien - der Schweizer Benziger-Verlag wollte das in verschiedener Hinsicht unzeitgemässe "Pamphlet" trotz Vertrag nicht publizieren -, wurde der Roman in der Schweiz umgehend zu einem literarischen und politischen Ereignis und sein Verfasser im eisigen Klima des Kalten Kriegs systematisch in die kommunistische Ecke gedrängt. Der "erfundene Tatsachenbericht" verschränkte mit ästhetischen Verfahren der Dokumentarliteratur den Antisemitismus und die restriktive Flüchtlingspolitik der Schweiz in den Dreissiger- und Vierziger­jahren mit dem helvetischen Antikommunismus der Fünfziger­jahre. Noch vor Alfred A. Häsler, Max Frisch oder Niklaus Meienberg lancierte Diggelmann als einer der prononciertesten Repräsentanten der Littérature engagée mit seinem wichtigsten Roman die Kontroverse um die öffentliche Funktion der Literatur in der Schweiz neu."--Back cover

      Die Hinterlassenschaft