Dong dong dong dong ! La contrebasse de Théophile résonne dans la jungle. Une musique qui n'est pas du goût du crocodile ni de l'hippopotame ni du boa... Une histoire au rythme endiablé pour les petits qui aiment la musique.
Quelques phrases de texte racontent le comportement de l'enfant à cette période de son développement. Le réalisme et la force d'expression des illustrations pleine page permettent aux enfants de suivre l'histoire à raconter par les adultes.
En mal d'espièglerie, Thierry compose au hasard des numéros de téléphone. A sa grande surprise, son interlocuteur, la société Tout-Gratis, lui offre des cadeaux alléchants, à condition de ne pas demander d'objets dont le nom se termine en eur. Thierry s'engage dans une aventure amusante.
Die Botschaft dieses "lustigen" Bilderbuchs ist: Mammi weint, Pappi gibt unbefolgte Ratschläge, wenn der Junge auf Reisen geht. Eine Frau wie Mammi will der Junge nicht. Seine Traumfrau braucht weder kochen zu können noch eine höhere Bildung zu haben. Sie muß reiten können und mit auf Abenteuer gehen. Doch die Abenteuer enden im Ehebett. Wär's da auf die Dauer nicht besser, wenn sie etwas wie Mamma wäre? Zumal ihn Mamma das ganze Buch hindurch versorgt. "Seine innere Stimme sagte ihm, im Galopp zu flüchten. Statt dessen blieb er und sagte: 'Welchen Weg wollen Sie jetzt reiten, Prinzessin?' 'Das habe ich mich gerade auch gefragt', anwortete sie, 'ich glaube fast, den Waldweg. Was meinen Sie, mein Prinz?' 'Genau den wollte ich nehmen', sagte er. 'Wollen wir ein Stück zusammen reiten?' Und ihre Pferde paßten sich einander an." (GM)