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Waltraud Grampp

    Ein Zuhause ist noch keine Heimat
    Verheissung. Käseglockensommer
    • Verheissung. Käseglockensommer

      Käseglockensommer

      • 471 páginas
      • 17 horas de lectura

      Eine magische ReiseWenn der Sommer das Rhein-Main-Gebiet zu ersticken droht, verbringt Norma ihre Zeit am liebsten in einem klimatisierten Büro am Frankfurter Flughafen. Im erfrischenden Wind Irlands, so glaubt sie zumindest, ließe sich diese Jahreszeit leichter ertragen.Im Süden der Grünen Insel entflieht Simon dem magischen Einfluss einer heimatlichen Spähre aus anderen Gründen.Zunächst getrennt durch Raum und Zeit, kreuzen sich die Wege von Norma und Simon auf unerwartete Weise. Während für ihn die Erfüllung all seiner Träume und Hoffnungen in greifbare Nähe rückt, erfährt sie, dass in ihr selbst ein unglaubliches Geheimnis verborgen ist.Tauchen Sie ein in den Alltag der 80er Jahre, und machen Sie gleichzeitig die Bekanntschaft von Elfen. Deren Wertvorstellungen und Ziele unterscheiden sich grundlegend von denen der Menschen - und dennoch sind wir ihnen ähnlicher, als wir jemals zugeben würden.

      Verheissung. Käseglockensommer
    • Ein Zuhause ist noch keine Heimat

      Das erfüllte Versprechen

      • 256 páginas
      • 9 horas de lectura

      Wider das Vergessen: Millionen von Menschen verlieren auch heute noch ihre Heimat durch unsinnige Kriege. Die 22jährige Ina, schwanger, wird im Januar 1945 mit ihrer Mutter nachts aus dem Haus in Schlesien getrieben. Monatelang sind die Frauen mit dem Neugeborenen auf der Landstraße unterwegs, nur selten bietet man ihnen ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen. Berührend die Zeilen des einzigen Bruders zum Weihnachtsfest an die Familie: „Irgendwo in Russland steht eine Baracke …“ Den nächsten Sommer erlebt er nicht mehr. Im neuen Zuhause, fern der Heimat, beginnt erneut ein Kampf ums Überleben. Nichts gehört der jungen Familie, „nicht mal ein Löffel“. Lebensmittel sind Mangelware. Ina schreibt später ein Tagebuch über ihre Erlebnisse, dessen Inhalt ihre Tochter Christine 60 Jahre später zu neuem Leben erweckt … Auch Inas Freundinnen berichten, wie sie die Schrecken von Krieg und Vertreibung überlebten. Stark mussten alle sein auf der Suche nach einer neuen Heimat, nach Geborgenheit. Wenn unsere Herzen kalten Steinen Platz machen müssen, schwindet die Fähigkeit zu Liebe und Menschlichkeit. Fazit: Unser Leben wird sinnlos. (Christina Klose)

      Ein Zuhause ist noch keine Heimat