Irina Korschunow, autora alemana de literatura infantil y para adultos, se basó en su experiencia como forastera bajo el régimen nacionalsocialista. Sus obras, que se alejaron cada vez más de los elementos autobiográficos, exploran complejas relaciones humanas y cuestiones sociales. Korschunow empleó un estilo penetrante, creando una literatura que resuena con los lectores de todas las generaciones y géneros. Su distintiva visión del mundo y su dominio del lenguaje la convierten en una voz significativa de las letras alemanas.
Nebelhexen, Gluckergeister, Höhlenmoffeln: todo esto existe en el bosque donde vive Kleiner Pelz. Sin embargo, Brunopelz ya no está, pues se ha mudado a otro bosque, lo que deja a Kleiner Pelz muy triste y solo. Su alegría crece cuando encuentra en el bosque una puerta verde, detrás de la cual habitan las hadas. Una de ellas necesita ayuda urgentemente, ya que el malvado Nöck le ha robado una ala. Si Kleiner Pelz logra recuperarla, podrá volar...
Accident or suicide? Who was really responsible for the death of a teenage boy who seemed to have everything in his favor? His best friend decides to find out.
Small Fur has trouble standing up to his gruff uncle and relating to his friend Curly Fur, until an incident in the swamp convinces him of his self-reliance.
Wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam: Der illustrierte Kinderbuchklassiker ab 6 als Geschenkausgabe | Wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam: Der illustrierte Kinderbuchklassiker ab 6 als Geschenkausgabe
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Der Klassiker – zum Jubiläum endlich wieder als Hardcover Einsam und verlassen liegt ein kleiner Fuchs im Gebüsch. Die Mutter hat der Jäger erwischt. Da entdeckt ihn eine fremde Füchsin. Was soll sie nur tun? Sie hat doch selbst schon drei Kinder, die sie ernähren muss. Aber die Füchsin bringt es nicht übers Herz, das Kleine liegen zu lassen. Unter großen Gefahren – der Hund des Wilderers und ein Dachs sind ihr auf der Spur – bringt sie das Füchslein endlich in ihren Bau und zu ihren eigenen Kindern. Sehr schnell wird es in die Schar aufgenommen und ist nach Kurzem nicht mehr von den drei anderen Kindern zu unterscheiden – nicht einmal für die eigene Mutter.
Kleiner Pelz ganz groß - jetzt alle Abenteuer in einem Band! Eigentlich heißt Kleiner Pelz gar nicht Kleiner Pelz, sondern Kallepelz oder so ähnlich. Aber weil sein Fell so weich und kuschelig ist, nennen alle ihn nur Kleiner Pelz. Manchmal fühlt sich der kleine Kerl allerdings gar nicht wohl in seiner Haut. Wie soll er auch, wenn sein bester Freund Brunopelz einfach umzieht und ihn allein mit der ollen Brümmeltante zurücklässt!? Klar: Kleiner Pelz braucht wieder einen Freund. Aber wen?Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de
Linda und Philipp Matrei sind in Münchner Gesellschaftskreisen ein Vorzeigeehepaar - erfolgreich, kultiviert, keine Affären und Skandale. Doch dann verschwindet ihre 16jährige Tochter Esther plötzlich spurlos. Ein Schock für die Eltern, ein Rätsel für die Polizei, ein gefundenes Fressen für die Sensationspresse. Ist Esther einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Unter den Belastungen der Angst, des Misstrauens und des Verrats beginnt die Ehe von Linda und Philipp zu zerbrechen
Einer der mitreißendsten und gewichtigsten Romane von Irina Korschunow: Martin Cramme war noch keine neunzehn, als er müde im Wald liegenblieb, während der Rest der Kompanie den amerikanischen Panzern entgegenmarschierte. So überlebte er den Krieg, heiratete und gründete eine Firma. Seine Idee: Blusen aus Fallschirmseide - der Nachkriegshit. Nur die Ideale und Zukunftsträume fielen dem Wirtschaftswunder zum Opfer, und eines Tages sind Martins Kinder erwachsen und blicken kritisch auf das vom Materiellen geprägte Leben des Vaters zurück.
Malenka, kleiner Donner, so nannte die poln. Großmutter Anna Jarosch zärtlich die Enkelin. Der Kosename mit dem slawischen Singsang ist das Zauberwort für die Stube in der Kleinen Wollweberstr. mit Sofa und Vertiko, für den warmen Leib der Großmutter und ihre Sprüche, für Weizenfelder und die erste Liebe am Madüsee. Die Autorin erzählt die Geschichte einer Frau und was mit ihr in ihrem sozialen Raum und unter den Bedingungen ihrer Zeit, zwischen Nationalsozialismus, Krieg und Flucht bis zum Neubeginn im Nachkriegsdeutschland passiert
Die kleinen Wawuschels mit den grünen Haaren leben im Berg. Sie essen mit Vorliebe Marmelade, sie besitzen ein Zauberbuch und der Drache mit den drei Köpfen ist ihr Freund. Wuschel ist immer etwas vorlaut und sorgt auch dieses Mal für einige Aufregung. Und das passierte so: Wuschel wird auf einen Zug geweht und fährt mit ihm davon. Auf der Suche nach Wuschel tritt der Wuschelvater in die einzige Fuchsfalle im ganzen Wald. Zu allem Unglück taucht auch der größte Feind der Wawuschels, der schreckliche Mamoffel, wieder in ihrem Leben auf. Wischel, Wuschels Schwester, bleibt nichts anderes übrig, als alleine mit dem Drachen, ihren Bruder zu suchen. Sie muss in die Stadt und dort allerlei Unvorhergesehenes meistern.
Neu illustriert von Peter Knorr »Starker Bär« – so wird Martin von seinen Freunden genannt. Doch sein Vater glaubt nicht wirklich an den Mut seines Sohnes. Als Vater und Sohn zu einer Bergtour aufbrechen, kann Martin zeigen, dass er seinen Ehrennamen zu Recht trägt.
Das Paradebeispiel einer deutschen Familiengeschichte, in der Verhaltensmuster sichtbar werden, die Tausende von Frauenschicksalen geprägt haben. »Worum es in dem Roman geht? Die Erzählerin, die Chronistin, denkt nach dem Tod ihrer Mutter über deren Leben nach. Sie gerät dabei sehr weit in die Vergangenheit zurück, bis zu ihrem Großvater, der im Jahre 1887 in die Stadt Kiel gekommen war, um dort sein Glück zu machen. Zwei Frauen spielen dabei eine besondere Rolle, und jede wird auf ihre Art zum Opfer ... Immer das gleiche Muster der Selbstaufgabe, der Aufgabe des eigenen Glücks für das Glück anderer, so sieht es die Chronistin und kommt zu dem Schluß, für sich andere Wege zu suchen.« Irina Korschunow
Pippo, seiner Kleinheit wegen belacht, ubersehen und nicht fur voll genommen, ist einsam. Im Zirkus aber wird er zum Liebling der Kinder und vergisst seinen Kummer, solange er ihnen Freude bereiten kann. Lustige und ernste Erlebnisse bieten den Kindern viele Identifikationsmoglichkeiten. Kurze Kapitel mit einfachen, hubschen Bildern. (Quelle: Verzeichnis ZKL).
'Menschen sollen prinzipiell Grenzen uuml;berschreiten', meinte Irina Korschunow, eine der populauml;rsten deutschen Schriftstellerinnen der Gegenwart, einmal. Die Geschichte der Magd Lene handelt von einer solchen Grenzuuml;berschreitung. In 'Der Eulenruf' schildert Korschunow ihr bewegendes Schicksal: 1903 in dem armseligen Heidedorf Suuml;dwinnersen geboren, liegt ein Leben voller Muuml;hsal und Plackerei vor ihr. Als sie der freundliche Doktor aus der Stadt mit ihrem Kind sitzenlauml;szlig;t und auch die Dorfgemeinschaft kein Erbarmen kennt, hat Lene genug: Mit ihrem Kind, mit all ihren Trauml;umen und Sehnsuuml;chten, macht sie sich auf in die Fremde...
Die Wawuschels sind winzig kleine Leute, die in einem Berg wohnen. Sie essen für ihr Leben gern Marmelade, die ihre Wawuschelmutter auf einem kleinen Herd zubereitet. Doch da wird eines Tages ein Tunnel durch den Berg gebaut und durch die furchtbaren Erschütterungen gerät die Wawuschelfamilie in große Not. Wenn sich doch nur einer aufs Lesen verstünde, dann könnte das Zauberbuch Rat geben…
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Vieles ergibt sich aus Zufällen, die manchmal Wunder, manchmal verhängnisvolle Wendungen bringen. Eine lange Geschichte hält das Auf und Ab in Balance, ähnlich wie Ebbe und Flut. Alles beginnt im Frühling 1872 mit einem Sturz: Der Besitzer des Hotel Bellevue fällt über seinen Stock direkt vor Joseph Nümann, der aus Schlesien in die Hauptstadt gekommen ist, um Arbeit zu suchen. Durch seine Hilfe darf er im Hotel bleiben, und sein Sohn Jakob wächst im mondänen Umfeld eines Berliner Grandhotels auf. Ein weiterer Zufall beeinflusst Jakobs Leben, als ein Asthmaanfall beim Servieren der Suppe seine Karriere als Oberkellner unterbricht. In der heilenden Luft der Nordseeinsel träumt er von einem eigenen Hotel, dem „Bellevue“ auf der Düne. Eine Erbschaft aus Amerika verwandelt diesen Traum in Realität, und 1923 strömen die ersten noblen Gäste in Jakobs Hotel. Auch die schöne Jüdin Sophia steht bereit für das häusliche Glück. Doch das Glück wird von den Zeitläufen auf die Probe gestellt: Sophia flieht nach Amerika, der Krieg kostet Jakob seinen Sohn, und die reichen Gäste bleiben aus. Im Aufbauboom der sechziger Jahre wird sein altmodisches Hotel von billigen Bettenburgen erdrückt. Irina Korschunow erzählt in ihrer Familiengeschichte von Menschen im Gezeitenwechsel eines schicksalhaften Jahrhunderts, in dem Träume sowohl verwirklicht als auch zerstört werden.
Sabine trennt sich von ihrem Freund Sebastian. Es war ihr bewusst geworden, dass sie sich durch seine starke Persönlichkeit hatte an die Wand drücken lassen und dass sie im Begriff war auf ihre eigenen Interessen zu verzichten. Der Umzug ihrer Familie aufs Land schafft die nötige Distanz. Sabine kann ihr Verhalten überdenken und trifft schließlich eine eigenständige und selbstbewusste Entscheidung für ihren zukünftigen Lebensweg.
Eine bewegende Liebesgeschichte der großen Erzählerin Irina Korschunow. Nora und Pierre, zwei, die zusammengehörten, gemeinsam redeten und schwiegen, sich stritten und vertrugen, Pläne machten und sie verwarfen - bis Pierre mit seinem Auto in die Katastrophe rast und nichts mehr ist wie zuvor. Bewegend und einfühlsam erzählt Irina Korschunow in Langsamer Abschied vom Geheimnis der Liebe, das größer ist als das Geheimnis des Todes. 'Irina Korschunow besitzt eine Kraft und eine Ruhe, die auch ihre Geschichten mit Kraft und Ruhe und Sicherheit erfüllen.' Sybil Gräfin Schönfeldt
Wassergeist, ein Kasperteufel, ein steinerner Löwe, die ängstliche Eule, ein kleines Gespenst, fernsehsüchtige Schlossgeister - sie alle sorgen für eine herrliche Gänsehaut und angenehmes Gruseln.
Friederike (Freda) von Rützow, Anfang des 20. Jahrhunderts geboren, hält während der Kriegsjahre einen Mann in ihrer Wohnung verborgen, der ihr Sohn sein könnte. Harro Hochberg ist nur zwei Jahre älter als ihr verlorener Sohn, das Luftkind, wie sie es nennt, das sie mit 17 bekam und nicht behalten durfte. Harro, der junge Mann, ist ihr fremd und vertraut zugleich. Während der bis zum Kriegsende dauernden Zeit des Versteckens, der Sorge und der Angst entwickelt sich zwischen Freda und Harro eine besondere Beziehung, eine Liebe im Käfig, Rettung für beide, bis jeder allein seinen Weg finden kann
Die Lebensgeschichte der Journalistin Amelie und des dichtenden Edelfräuleins von Droste-Hülshoff ähneln sich so sehr, dass sie sicher Freundinnen gewesen wären, hätten sie die Möglichkeit einer Begegnung gehabt.
So einen kleinen Riesen wie diesen hat das Riesenland noch nicht gesehen! Da kann Papa Mac seinen Winzling »Langhans« nennen, so viel er will, da kann der kleine Riese Spinat essen, Klimmzüge machen, was das Zeug hält – es hilft alles nichts, er wird und wird nicht größer. Die anderen Riesenkinder verspotten ihn und als er in die Schule kommt, kann er nicht einmal über sein Pult schauen, so klein ist er. Wieder lachen alle.Da packt den kleinen Riesen die Wut und er läuft fort – ins Reich der Menschen! Dort lebt ein Mädchen, das kleiner ist als er selbst! Endlich hat Langhans eine Freundin gefunden, die ihn so mag wie er ist, denn: Es muss auch kleine Riesen geben!
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Zeit der Handlung: Ende des Zweiten Weltkrieges.Zwei Bäuerinnen und ein französischer Kriegsgefangener verstecken die siebzehnjährige Regine. In der Rückblende erfahren wir, was geschehen ist: Regine hat den polnischen Zwangsarbeiter Jan kennen gelernt. Anfänglich wollte sie mit dem »polnischen Untermenschen« nichts zu tun haben. Nach und nach aber beeindruckt sie der junge Mann tief. Die nun beginnende Liebesgeschichte bringt beide in tödliche Gefahr...
Eines Sonntagnachmittags klingelt es bei Eddi und seinen Eltern, und ein Unugunu kommt ins Wohnzimmer gewatschelt. Auf dem bequemsten Sessel sitzt es nun da, dick und aufgeblasen wie ein Luftballon. Eine schreckliche Zeit beginnt für die Schnohrs – das Unugunu kommandiert und isst und isst und kommandiert . . . aber sind die gelben Wolken, die es drohend ausstößt, wirklich giftig?
Maxi ist von Pferden begeistert. Aber seine Mutter hat keine Zeit, mit ihm zu den Pferden auf die Weide zu fahren, obwohl sie es versprochen hat. So macht sich Maxi verärgert selbst auf den Weg zum Bahnhof und erlebt dabei allerlei Gefährliches und Spannendes. Es kommt sogar fast zu einem Diebstahl. Am Bahnhof ist sein Ärger verflogen, und er weiss, dass ihn die Mutter ganz bestimmt lieb hat. Grosse Druckschrift. Illustriert. (Quelle: Verzeichnis ZKL).
Geschichten aus dem Alltag von Kindern, in denen Mut gefragt ist: Erlebnisse mit einem ausgesetzten Hund, einer alten Frau, behinderten Kindern, Ausländern etc.
Jetzt wird´s bunt Wer wohnt in einem Berg, ist winzig klein und hat leuchtend grüne Haare? Die Wawuschelfamilie natürlich! Und weshalb wollen die Wawuschelkinder ihrer Mutter unbedingt einen neuen Herd herbeizaubern? Na, damit sie ihnen die heiß geliebte Marmelade kochen kann! Dass Wischel und Wuschel beim »Zaubern« an einen kleinen Drachen geraten, war allerdings nicht vorgesehen... Mit den erstmals farbig illustrierten Abenteuren der Wawuschels wird´s jetzt richtig bunt!
Der kleine Stofftiger Jussuf möchte unbedingt ein echter Tiger sein und im Dschungel leben. Noch ahnt er nicht, was für Gefahren dort lauern. Doch mit seinem Mut und seiner Entschlossenheit meistert er schließlich alle Herausforderungen.
Marie ist traurig, obwohl sie auf den Heiligen Abend wartet: sie hat ihre goldene Kette mit dem goldenen Anhänger verloren. Ob Teddy und der grosse schwarze Vogel den Schmuck rechtzeitig bis zur Bescherung finden werden?
O malé lištičce, která přišla o maminku. V lese se setkává se psem a jezevcem. Nakonec ji adoptuje stará liška ke svým třem dětem. Pro začínající čtenáře.
Alle Abenteuer vom Wuschelbär. Wer kennt ihn nicht, den grummelig-liebenswerten Wuschelbär und seinen Jungen Benjamin? Und dann ist da natürlich noch der kleine weiße Bär, den Wuschelbär erst so gar nicht mag, der aber dann doch sein Bärenbruder wird, mit dem er durch dick und dünn geht... Von den Nöten und Freuden des Kinderlebens, Gestalt geworden im Wuschelbär – so erzählt nur die Ende 2013 verstorbene Irina Korschunow.