The murder of a young prostitute and a baby found abandoned on the same winter night signals the start of a disturbing investigation for Detective Kim Stone - one which brings her face to face with someone from her own horrific childhood.
IF HE WRITES YOUR NAME DOWN, IT'S A DEATH SENTENCE . . Los Angeles, December 4th - exactly three weeks until Christmas day. Angela Wood, a master in the art of pickpocket, has just finished for the day - six hundred and eighty-seven dollars – not bad for less than fifteen minutes work. As she celebrates her profitable day with a cocktail, one of the patrons in the lounge she’s in catches her attention by being rude to an old man. Angela decides to teach him a lesson, and steals the man’s expensive-looking leather bag. Inside is no money ... no laptop computer ... nothing of any value ... at least not to Angela. Just a black, leather-bound book, surprisingly heavy. Curiosity takes over and in the comfort of her apartment, Angela quickly leafs through the pages. That is when the worst nightmare of her life begins. This is no ordinary book. Read it at your own peril.
Since the days of Hernan Cortes, rumors have circulated about a lost city of immense wealth hidden in the Honduran interior. Indigenous tribes speak of ancestors who fled there from Spanish invaders, warning that entering the city is a death sentence. They call it the Lost City of the Monkey God. In 1940, journalist Theodore Morde claimed to have found the city, returning with artifacts but ultimately committing suicide without revealing its location. Decades later, bestselling author Doug Preston joined a team of scientists on a groundbreaking quest. In 2012, they flew over a dense rainforest using advanced technology to map the terrain, revealing the unmistakable outline of a sprawling metropolis, suggesting the existence of an undiscovered city and civilization. To confirm their discovery, Preston and his team faced torrential rains, quickmud, swarms of insects, jaguars, and venomous snakes. They emerged from the jungle with proof of the legend but also contracted a horrifying, incurable disease. Filled with history, adventure, and dramatic twists, this account recounts one of the great discoveries of the twenty-first century, blending suspense and shocking revelations.
Die vorliegende Ausgabe basiert auf der 8. Auflage der seit Jahrzehnten als Standardwerk anerkannten "EinfA1/4hrung in die Technische Mechanik" von IstvAn SzabA3. Aufbau und Stoffeinteilung orientieren sich an der Notwendigkeit, dem Studierenden Begriffe und Gesetze darzulegen, die er in den Vorlesungen und zur LAsung von Konstruktionsaufgaben benAtigt. Zahlreiche historische Bemerkungen ergAnzen den Stoff. Die Darstellung ist knapp, dennoch wird das wirklich Wesentliche in der notwendigen AusfA1/4hrlichkeit erlAutert. Am Ende eines jeden Kapitels finden sich Aoebungsaufgaben mit LAsungen, mit deren Hilfe der Leser seine Kenntnisse A1/4berprA1/4fen kann.
"Es gibt kaum ein Gebiet der Naturwissenschaften und der Technik, das sich ohne die mathematische Behandlung der Probleme weiterentwickeln lieJ3e. Selbst fiir technische Yerfahren, deren wesentliches Kennzeichen heute noch die praktische Erfahrung ist, wird die :'.Iathematik in zunehmendem Mal3e zum unentbehrlichen Hilfsmittel. Auch in auJ3er technischen Bereichen wie in der Wirtschaft ist die Mathematik zur Lasung vieler Fragen unentbehrlich geworden. - L'm dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat sich der Akademische Verein Hiitte entschlossen, einen Sonderband "Mathematische Formeln und Tafeln" herauszugeben" (Zitat aus dem Vorwort der 1.Auflage). Es gab noch andere Griinde, aus dem Abschnitt "Mathematik" der HUTTE I einen besonderen Band zu machen. Einer dieser Griinde war, dal3 die in der 28. Auflage von HUTTE I vereinigten Gebiete heute nicht mehr in einem Band unterzubringen sind. An der in HUTTE I verwirklichten Idee, dem Ingenieur die fiir sein Gebiet relevanten "Theo retischen Grundlagen" nahezubringen, halt der Herausgeber auch weiterhin fest. In neuer Form verwirklicht - zumindest in den Anfangen - findet der Leser diese Idee in der nun mehr vorliegenden 2. Auflage der "Mathematik" sowie in der zweibandigen "Physik hiitte" 1), die 1971 noch im Verlag Wilhelm Ernst & Sohn erschienen ist.
XIV, bilden den Grundstein d s vorliegenden Buches; sie wurden verbessert, erweitert und mit neuen Beitdigen zu einem einheitlichen Ganzen verschmolzen. Ich glaube, daB das Buch tnanchem Leser auch einige Uberraschungen bereiten wird. So wird u. a. dokumentiert, daB - im Gegensatz zu den iiblichen historischen Bemer kungen - NEWTON das iiberall nach ihm benannte Gesetz -Kraft gleich Masse mal Beschleunigung- nirgends und niemals, nicht in Worten und erst recht nicht in mathe matischer Formulierung niedergeschrieben hat. Es wird auch dargelegt, daB D'ALEM BERT weder den Streit urn -das wahre KraftmaB- entschieden noch das nach ihm be nannte -Paradoxon- nachgewiesen hat. Auch sein kinetisches Prinzip hatte gewich tige V orbilder und geht - ins besondere in der heutigen Form -auf LAGRANGE zuriick. Ebenso ist die Benennung der stationaren Stromfadengleichung nach DANIEL BER NOULLI nicht zutreffend: sein Vater JOHANN hatte sie sogar fUr den instationaren Fall auf die heute iibliche Form gebracht. Die Navier-Stokesschen Bewegungsgleichungen miiBten nach NA VIER und DE SAINT-VENANT benannt werden. Es diirfte auch kaum bekannt sein, daB schon bei DANIEL BERNOULLI eine Art von -Rayleigh-Quotient- vorkommt.