Zelda Sayre Fitzgerald fue una figura literaria que encarnó el espíritu de la década de 1920. Su escritura, madurada a través de complejas experiencias personales, refleja temas de pasión, búsqueda artística y la fragilidad de la individualidad. A través de sus novelas y cuentos, exploró las complejidades de las relaciones y las presiones de las expectativas sociales y la ambición personal sobre el individuo. Su obra conserva una cualidad cautivadora que continúa fascinando a los lectores.
Dick y Nicole Diver, una pareja norteamericana, llega a la Riviera francesa en los años en que allí se citaba la beautiful people de todo el mundo. Son ricos, inteligentes, elegantes, irresistiblemente atractivos. Pero hay algo que no es perfecto. Nicole tiene un secreto, Dick una debilidad, y juntos se dirigen irremediablemente hacia las rocas contra las que su aventura puede estrellarse
La ironía y el descuido, la emoción y distancia, la historia del protagonista y su trágico final parecen significar toda la experiencia histórica americana
Erstmals auf Deutsch – Scott und Zelda Fitzgeralds Roadtrip gen Süden Im Sommer 1920, drei Monate nach der Hochzeit, besteigt das glamouröseste Paar seiner Zeit eine Rostlaube und begibt sich kurzerhand auf den Weg nach Alabama. Und das alles, weil Zelda eines Morgens aufwacht und Appetit auf die Biscuits und Pfirsiche hat, wie es sie nur in ihrer Heimat gibt. Ein Stück komischer, leichter und erhellender Literatur über das Aufbrechen, Ankommen und den vielleicht wichtigsten Motor im Leben: die Sehnsucht. Aus der glücklichsten Zeit des Autors von „Der große Gatsby“ und seiner großen Liebe. Der 23-jährige Fitzgerald, bereits ein gefeierter Autor, und die 19-jährige Zelda, das blonde Mädchen aus den Südstaaten, reisen von Connecticut nach Alabama. Nicht mit dem Zug, wie es üblich gewesen wäre, sondern in einem Wrack von einem Auto, genannt „Expenso“ oder „Rolling Junk“. Das Vorhaben wird zur Mut- und ersten Beziehungsprobe, die die beiden wetteifernd bestreiten. Sie erleben die großen Hoffnungen und Rückschläge des Reisens, den Wechsel der Landschaft und Bevölkerung, stoßen auf Hilfsbereitschaft und werden als Sonderlinge beäugt. Sie erleben echte Zusammenbrüche, die Euphorie des Unterwegsseins, und sie erkennen, dass die Sehnsucht der vielleicht wichtigste Motor ist.
Fitzgerald's first novel, This Side of Paradise (1920) was an immediate, spectacular success and established his literary reputation. Perhaps the definitive novel of that "Lost Generation," it tells the story of Amory Blaine, a handsome, wealthy Princeton student who halfheartedly involves himself in literary cults, "liberal" student activities, and a series of empty flirtations with young women. When he finally does fall truly in love, however, the young woman rejects him for another. After serving in France during the war, Blaine returns to embark on a career in advertising. Still young, but already cynical and world-weary, he exemplifies the young men and women of the '20s, described by Fitzgerald as "a generation grown up to find all gods dead, all wars fought, all faiths in man shaken."
Začínající balerína Alabama a úspěšný malíř David na první pohled vypadají jako dokonalý mladý pár. Skutečnost je ale jiná. Přestože oba patří k americké smetánce jazzového věku, jejich manželství se kvůli hádkám a žárlivosti rozpadá. Alabama nakonec přistoupí k ráznému kroku a od Davida i své dcery se odstěhuje, aby se mohla věnovat své kariéře v prestižním tanečním souboru. Vážné zranění ale všechno vmžiku změní.
Ein Sensationsfund nun in deutscher Erstübersetzung Kaum jemand verkörpert den Zeitgeist der Roaring Twenties so wie Zelda Fitzgerald. Sie war der Prototyp des «Flappers»: frech, abenteuerlustig, extravagant. Das Lebensgefühl dieser Ära hat sie in bezaubernden Erzählungen eingefangen, die nun erstmals auf Deutsch zu entdecken sind. Im Mittelpunkt stehen bei Zelda Fitzgerald stets Frauen: eigensinnige und eigenständige Heldinnen, sich auf einem Ozeandampfer ebenso zu Hause fühlen wie im Ritz oder auf den Champs-Élysées. Die nach der Theaterprobe lieber noch um die Häuser ziehen, als zu Mann und Kind zu eilen. Die es nach Hollywood schaffen und ihre Filmkarriere für die Liebe ihres Lebens wieder aufgeben. Oder die in einem Provinznest in den Südstaaten von der weiten Welt und ihrem großen Auftritt träumen. Zelda Fitzgerald wirft uns mitten hinein in das glamouröse, schillernde, unstete Bühnenuniversum der Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Sängerinnen. Die Lichter des Broadway, Schrankkoffer voller Tüllkleider, Orchideen in onduliertem Haar: In opulenten Details erweckt sie das Jazz Age zum Leben. Ihre hinreißend sinnlichen, atmosphärisch dichten Erzählungen handeln von der hohen Kunst, sich selbst zu inszenieren – und von dem Preis, den man dafür zahlt.
Die Erzählung beleuchtet die komplexe Natur der Ehe, die als ständige Auseinandersetzung wahrgenommen wird. Der Protagonist reflektiert über die Herausforderungen und Konflikte, die in einer Partnerschaft auftreten, und hinterfragt die grundlegenden Werte und Erwartungen, die mit dem Eheleben verbunden sind. Durch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen wird die Ehe als ein Kampf dargestellt, der sowohl schmerzhafte als auch lehrreiche Momente umfasst. Die tiefgründige Auseinandersetzung mit diesem Thema regt zum Nachdenken über die Essenz von Beziehungen an.