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Jacques Engländer

    Gestaltungsmodell eines Informationssicherheitsmanagementsystems für produzierende Unternehmen in Industrie-4.0-Umgebungen
    • Produzierende Unternehmen digitalisieren sich, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen und komplexe Umfelder zu beherrschen. Diese Digitalisierung erhöht jedoch die Informationssicherheitsrisiken. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Vorgehensmodells, das Unternehmen hilft, ein Informationssicherheitsmanagementsystem effizient aufzubauen. Es basiert auf dem Pareto-Prinzip und umfasst ein Referenzmodell zur Schwachstellenidentifikation sowie einen Bewertungskatalog zur Priorisierung von Maßnahmen. Im Kontext der vierten industriellen Revolution intensivieren Produktionsunternehmen ihre Digitalisierung, um Industrie-4.0-Umgebungen zu schaffen. Diese Vernetzung führt jedoch zu erhöhten Informationssicherheitsrisiken, die die Ziele von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität gefährden. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie der deutsche Mittelstand stehen vor Herausforderungen, da bestehende Standards oft nicht anwendbar sind. Es fehlt an einfachen, effizienten Ansätzen, die ohne umfangreiches Fachwissen umsetzbar sind und gleichzeitig ein hohes Sicherheitsniveau gewährleisten. Das entwickelte Vorgehensmodell ermöglicht es Unternehmen, basierend auf spezifischen Rahmenbedingungen und einer Aufwand-Nutzen-Betrachtung, ein Informationssicherheitsmanagementsystem zu implementieren. Es befähigt Unternehmen, selbstständig Sicherheitsrisiken in ihren Industrie-4.0-Umgebungen zu identifizieren und geeignete Gegenmaßn

      Gestaltungsmodell eines Informationssicherheitsmanagementsystems für produzierende Unternehmen in Industrie-4.0-Umgebungen2023