Nach dem bereits erschienenen Buch "Vertragsrecht internationaler Organisationen, Entstehung der Konvention von 1986", stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Buches Spezialfragen des Internationalen Vertragsrechts wie die Konsultationen, die Verhandlungen, der Vertrag, speziell der multilaterale Vertrag universellen Charakters, die Schlussakten, die Kodifikation des Völkerrechts, der treaty-making-process, das Jus cogens, das Prinzip Pacta sunt servanda, die Clausula rebus sic stantibus, das Pactum de consultando als neuer Terminus scientificus, geprägt zum ersten Mal hier, das Pactum de negotiando und das Pactum de contrahendo.Diese Themenstellungen gehörten jahrelang zu der Grundlageforschung des Autors sowie zu seinen völkerrechtlichen Spezialvorlesungen. Ferner werden einige Expertisen, erstellt vom Autor in seiner Eigenschaft als Regierungsgutachter für die Zwecke der UNO, verwendet. Es wurden UNO-Dokumente sowie Fachliteratur in mehreren Sprachen und aus verschiedenen Rechtskreisen ausgewertet.
Panos Terz Orden de los libros (cronológico)



Hierbei handelt es sich in erster Linie um theoretische Beträge, die bereits in mehreren Ländern und Sprachen veröffentlicht worden sind. Im Mittelpunkt stehen die folgenden Themen: die Völkerrechtswissenschaft mit ihren Bestandteilen als neue Wissenschaftsgebiete in statu nascendi (Völkerrechtstheorie, Völkerrechtsphilosophie, Völkerrechtssoziologie und Völkerrechtsmethodologie), die Stabilisierungsfunktion der grundlegenden Prinzipien für das positive Völkerrecht, die Theorie der Normenbildung im Völkerrecht und die wichtigsten Normenarten (Rechtsnormen, politische Normen und Moralnormen), die Kodifizierung des Rechts der internationalen Organisationen als Prozess, die ius cogens-Normen, das Verhältnis zwischen der pacta sunt servanda und der clausula rebus sic stantibus, das pactum de negotiando und das pactum de contrahendo, die völkerrechtlichen Aspekte des Nordischen Rates, rechtsphilosophische und rechtshistorische Fragen der internationale Rechtssubjektivität des Individuums, die gegenwärtigen unterschiedlichen Menschenrechtskonzepte sowie die Interessentheorie im Koordinatensystem von Philosophie, Geschichte, Theorie der internationalen Beziehungen und Völkerrecht.
Hauptgegenstände sind gewichtige internationale und nationale Ereignisse mit Bezügen zum Völkerrecht und zur Theorie der internationalen Beziehungen. In den völkerrechtlich relevanten Problemen geht es in erster Linie um die grundlegenden Prinzipien Friedliche internationale Zusammenarbeit, Souveräne Gleichheit der Staaten, Selbstbestimmung, Einmischungsverbot, um Spezialfragen des Völkervertragsrechts, des Völkerseerechts, des Internationalen Flüchtlingsrechts und der Menschenrechtskonzeptionen der Gegenwart. Aus der Sicht der Theorie der internationalen Beziehungen stehen im Mittelpunkt die Beziehungen zwischen Staaten unterschiedlicher Kultur - und Rechtskreise, die Interessenproblematik, das Gleichgewicht und die Gegengewichte, Fragenstellungen der Supermächte und der Großmächte, die Hegemonie sowie verschiedene Dimensionen des europäischen Vereinigungsprozeßes.