Modellierung und Management städtischer Überschwemmungen
Nutzung des Potenzials des Regenwasserbewirtschaftungsmodells zur Minderung des Risikos städtischer Überschwemmungen in einem dicht besiedelten Gebiet
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Die globale Bevölkerungszunahme und die Abwanderung in städtische Gebiete führen zu erheblichen Verstädterungsproblemen, da die Infrastruktur überlastet ist. Die rasante Ausdehnung der Städte reduziert bewachsene Flächen und erhöht die undurchlässigen Zonen. Diese menschlichen Aktivitäten stören den Wasserkreislauf und verursachen den städtischen Wärmeinseleffekt. Infolgedessen entstehen in städtischen Gebieten Überflutungssituationen. Diese Regionen sind besonders anfällig für Überschwemmungen, da verschiedene undurchlässige Oberflächen den Niederschlag in Abfluss umwandeln können. Darüber hinaus beeinflussen atmosphärische Veränderungen die Niederschlagsereignisse, was zu unerwarteten Hochwasserspitzen führt. Das Volumen des Abflusses wird mithilfe des Storm Water Management Model (SWMM) bewertet, das die Qualität und Menge des Überlaufs aus den Teileinzugsgebieten überwacht. Das SWMM sammelt Niederschlagsdaten aus verschiedenen Bereichen und berechnet den resultierenden Abfluss.
