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Eduard von Peucker

    Das deutsche Kriegswesen der Urzeiten
    • Das deutsche Kriegswesen der Urzeiten

      • 644 páginas
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      Die unbändige Liebe zur Unabhängigkeit und die neidischen Sondergelüste der deutschen Stämme der Urzeiten verhinderten die Bildung einer geschlossenen politischen Einheit. Die ständige Notwendigkeit, sich gegen die aggressive römische Weltmacht zu verteidigen, führte jedoch dazu, dass die Stämme trotz interner Spaltungen ihre Kräfte vereinten, um ein gemeinsames nationales Ziel zu erreichen. Das allgemeine Nationalbewusstsein, das auf einer gemeinsamen Sprache, Sitte und Glauben basierte, wurde besonders durch den Kriegsdienst gestärkt. Die unzähligen Schlachten, die über 700 Jahre hinweg stattfanden, schufen durch das vergossene Blut einen inneren Zusammenhalt zwischen den Stämmen und bewahrten das Gefühl, dass sie gemeinsam ein großes Volk mit einem gemeinsamen Vaterland bildeten. Dieses Werk über das deutsche Kriegswesen der Urzeiten und dessen Verbindung zum Staats- und Volksleben ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1860.

      Das deutsche Kriegswesen der Urzeiten2022