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Friedrich Heer

    10 de abril de 1916 – 18 de septiembre de 1983

    Friedrich Heer fue un historiador que, desde temprana edad, se opuso a la ideología nacionalsocialista. Su obra profundiza en las profundas conexiones entre la historia e identidad cristianas y judías. Heer exploró cómo estas dos religiones han moldeado la cultura y el pensamiento europeos. Sus exámenes críticos a menudo provocaron debates, destacando las complejas relaciones entre religión, política y sociedad.

    Friedrich Heer
    Europa - Mutter der Revolutionen
    Der Kampf um die österreichische Identität
    The Fires of Faith II
    The Holy Roman Empire
    The Fires of Faith
    The medieval world
    • The medieval world

      • 365 páginas
      • 13 horas de lectura

      Useful survey of `life and culture of the High Middle Ages', first published in 1961.

      The medieval world
      4,0
    • The Fires of Faith

      • 160 páginas
      • 6 horas de lectura

      Traces milestones of history from Constantine's unification of the western half of the Roman Empire under his name in 312 to the fall of Constantinople in 1204.

      The Fires of Faith
      3,6
    • The Holy Roman Empire

      • 320 páginas
      • 12 horas de lectura

      The Holy Roman Empire, a relic of a lost age, dominated Europe for 1,000 years, from the time of Charlemagne until its final `demolition' by Napoleon. This study, over thirty years old and now reprinted again, charts the fluctuating fortunes of the Empire's dynasties, the Ottonians, Salians and Habsburgs, and their constant struggle to assert their inherited authority over Italy, Rome and the Papacy. Half of the study focuses on the post-medieval years.

      The Holy Roman Empire
      3,7
    • Die Nationalsozialisten verhafteten Friedrich Heer sechsmal, was ihn nachhaltig prägte. Als Historiker und Publizist war er ein Titan der Bildung, dessen Werke mit Verweisen und Anspielungen gesättigt sind. Die Erkenntnis, dass „Bildung vor Barbarei nicht schützt“, wurde für ihn zur Lebenslehre. Der Verrat am Geist, insbesondere die Bereitschaft vieler Akademiker, den Nationalsozialisten zu dienen, quälte ihn. Heer erlebte den rasanten Zerfall des österreichischen Katholizismus, als die Gläubigen 1938 für den Anschluss an das Deutsche Reich stimmten. Diese Erfahrung hinterließ eine unheilbare Wunde in seinem Leben. Heers unermüdliche Arbeit als Wissenschaftler und Publizist umfasste 50.000 Seiten und über fünfzig Bücher, darunter bedeutende historische Studien und biographische Arbeiten. Trotz seiner Berühmtheit erreichte er nie eine Professur in Wien, da er die Vertreter des politischen Katholizismus kritisierte. Seine Werke thematisieren den österreichischen Selbstverrat und die Versagen der Kirche. In seinen Schriften analysierte er die jahrhundertelange Geschichte des Antisemitismus und die Prägung Hitlers durch den österreichischen Katholizismus. Sein Hauptwerk, das den „Kampf um die österreichische Identität“ behandelt, verbindet historische Ereignisse mit der inneren Zerrissenheit der Österreicher. Heers Fähigkeit, Gegensätze zu versöhnen, war prägend, obwohl sie oft als Unfähigkeit interpretiert wurde. Sein Wunsch

      Der Kampf um die österreichische Identität
      5,0