The Oration by philosopher Giovanni Pico della Mirandola (1463-1494), to which later editors added the subtitle On the Dignity of Man, is the most famous text written in Italy at the height of the Renaissance. The Life of Giovanni by Gianfrancesco Pico, his nephew, is the only contemporary account of the philosopher's brief and astonishing career.
Giovanni Pico della Mirandola Libros
Este pensador renacentista se hizo famoso por su audaz propuesta de defender novecientas tesis sobre religión, filosofía y filosofía natural. Su célebre "Oración sobre la Dignidad del Hombre", considerada el "Manifiesto del Renacimiento", profundiza en cuestiones trascendentales sobre el lugar de la humanidad en el cosmos. Este texto fundamental del humanismo renacentista exalta el potencial del espíritu humano. Su legado reside en su visión del ser humano como un agente libre capaz de autodeterminación.







Pico della Mirandola: Oration on the Dignity of Man
- 318 páginas
- 12 horas de lectura
A new translation of Pico della Mirandola's most famous work, with extensive notes and commentary.
Reflecting the broad range of interests of a major Renaissance philosopher and his distinctive brand of syncretism, this title offers three central works of Pico's in their entirety.
A Platonick Discourse Upon Love
- 124 páginas
- 5 horas de lectura
Über das Seiende und das Eine
- 93 páginas
- 4 horas de lectura
Diese Ausgabe bietet erstmals einen Schlüsseltext für die Reformation der Metaphysik in der Philosophie der Renaissance in deutscher Übersetzung. Der lateinische Text ist beigegeben. Die ausführliche Einleitung und ein sorgfältiger Kommentar erschließen die richtunggebenden Pointen, die Pico mit dieser Schrift gesetzt hat.
Neunhundert Thesen
Zweisprachige Ausgabe
Giovanni Pico della Mirandola war erst 23 Jahre alt, als er 1486 in Rom seine Neunhundert Thesen veröffentlichte und anbot, die Reisekosten für Gelehrte zu übernehmen, die zur Disputation nach Rom kommen wollten. Sein Ziel war ambitioniert: Er wollte mit Gelehrten des Abendlandes vor dem Papst über die Lehren verschiedener Völker und Denker diskutieren, einschließlich der Kabbala, zoroastrischer Weisheitslehren sowie Neuplatonismus, mittelalterlicher Scholastik, Orphik und arabischer und chaldäischer Weisheit. Pico strebte eine Versöhnung aller damals bekannten Autoritäten an und wollte die philosophischen und theologischen Traditionen des 15. Jahrhunderts zu einer einheitlichen christlichen Weisheit zusammenführen. Die Neunhundert Thesen sollten als Diskussionsgrundlage für einen groß angelegten Kongress dienen. Die ersten 400 Thesen stellten konfligierende Lehrmeinungen dar, während die zweiten 500 Picos eigene, von der gängigen Philosophie abweichende Positionen enthielten. Doch der Papst setzte 13 Thesen auf den Index und verbot den gesamten Text. Die erhoffte Versammlung fand nie statt; die gedruckten Exemplare wurden eingezogen und verbrannt. Nach seiner Abreise aus Rom wurde Pico verhaftet und exkommuniziert.
Mowa o godności człowieka
- 121 páginas
- 5 horas de lectura
Mowa o godności człowieka Giovanniego Pico della Mirandoli jest ciekawym merytorycznie i historycznie wykładem antropologii filozoficznej humanizmu, a ponadto perełką literatury włoskiego odrodzenia, pociągającą swoją urodą literacką. Słynna przemowa Boga do Adama z początku Mowy przez wielu była odczytywana jako manifest nowożytnego humanizmu, gdyż czyni z wolności fundament natury człowieka. Inni, skromniej, uznają Mowę za świadectwo renesansowego redefiniowania kondycji człowieka i samej filozofii (ważne w tym aspekcie jest poszerzanie się zbioru tradycji, z którymi identyfikował się renesansowy myśliciel, zwłaszcza o mądrość dawnego Wschodu i judaizm). Niezależnie od rozbieżnych interpretacji, Mowa należy do kanonu lektur filozofii i historii idei. Niniejsze wydanie zawiera tekst źródłowy w łacińskim oryginale oraz komentowany i opatrzony wstępem przekład na język polski.
Ausgewählte Schriften
- 272 páginas
- 10 horas de lectura
Die Ausgabe von 1905 aus Jena und Leipzig bewahrt die alte deutsche Rechtschreibung, bietet jedoch eine leicht modernisierte und geprüfte Textfassung. Dies ermöglicht einen Zugang zu historischen Inhalten, während die Lesbarkeit für moderne Leser verbessert wird.
Lange Zeit galten Renaissance und Humanismus als antichristliche Erscheinungen und nicht selten sieht man in ihnen den »Sündenfall des Abendlandes«. Eine solche Auffassung konnte nur entstehen, weil die Forschung bis jetzt an der Theologie des Humanismus etwas verlegen vorübergegangen ist, sodass uns von manchen Vertretern des christlichen Humanismus fast nur der glänzende Name überliefert ist. So wird von allen Freunden eines christlichen Humanismus und der europäischen Bildung eine Auswahl aus den Schriften Picos von Mirandola, des »Novalis der Renaissance«, begrüßt werden, die nicht nur die anziehende Persönlichkeit eines fein gebildeten, weitherzigen und bei aller Begeisterung für das Schöne und Wahre doch frommen und demütigen Gelehrten wieder lebendig macht, sondern auch durch die Tiefe der Gedanken und praktische Lebensweisheit dem modernen Menschen viel zu geben hat.