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Andrej Bitov

    Las contribuciones literarias de Andrei Bitov exploran las complejidades de la conexión humana y la búsqueda de sentido en el mundo contemporáneo. Su prosa se caracteriza por una profunda perspicacia psicológica en sus personajes y un dominio magistral del lenguaje, sumergiendo al lector en profundas contemplaciones existenciales. Bitov explora con destreza temas como la identidad, la memoria y el legado cultural, creando obras de perdurable importancia literaria. Su voz distintiva y su profundidad filosófica lo establecen como una presencia vital en la literatura moderna.

    Das Licht der Toten
    Das Puschkinhaus
    Mensch in Landschaft
    Die Rolle
    Lidský čas
    Leben bei windigem Wetter
    • Eine Datscha, nicht weit, aber weit genug von der Stadt entfernt, ideal zum Arbeiten – das ist der Plan. Sergej, ein junger Schriftsteller und Vater, richtet sich dort mit seiner Frau und dem kleinen Sohn für die Sommerfrische ein. Von der Landpartie erhofft er sich die Muße, endlich in Ruhe schreiben zu können. Aber aus der Abwesenheit urbaner Zumutungen entsteht keine Konzentration, sondern eine andere Art der Unruhe, die ständig um das (Nicht-)Schreiben und seine äußeren Bedingungen kreist, um Nähe und Abgrenzung, Autonomie und Selbstorganisation. Den herrlich atmosphärischen, oft selbstironischen Alltagsbeobachtungen und -reflexionen des »Lebens bei windigem Wetter« werden die »Aufzeichnungen aus der Ecke« an die Seite gestellt – ein intimer Werkstattbericht, die Innenschau des Schreibenden, seine Notate zu Lüge und Wahrheit in der Literatur, zu Tod und Ungerechtigkeit, Traum und Wirklichkeit. Und so ergibt sich das hinreißende Doppelbild eines jungen Mannes in den windigen Wettern zwischen Familienalltag und Werk – ein Text von großer Gegenwärtigkeit und überraschender, zeitloser Aktualität.

      Leben bei windigem Wetter2021
      5,0
    • Das Puschkinhaus

      Roman

      • 590 páginas
      • 21 horas de lectura

      Leningrad, November 1961. Am Morgen nach den Revolutionsfeierlichkeiten tobt der Wind durch die ausgestorbene Stadt und entdeckt den Philologen Ljowa Odojewzew tot in seinem verwüsteten Arbeitszimmer, eine Duellpistole Puschkins in der Hand. Diese Szene eröffnet Andrej Bitows legendären Roman, der zu den prägenden Werken einer neuen Autorengeneration in Russland zählt. Ljowa, Sproß eines Adelsgeschlechts und ein indifferent „Held unserer Zeit“, ist zwischen verschiedenen Frauen hin- und hergerissen und hat sich in einer Gelehrtenexistenz eingerichtet. Erschüttert von der Begegnung mit seinem Großvater, der dreißig Jahre in Arbeitslagern verbrachte, wählt Ljowa dennoch den Weg seines Vaters. „Väter und Söhne“ thematisiert die Einsicht, dass Flucht, Untreue und Verrat lebensnotwendig sind. Es wird gesagt, dass das größte Übel darin besteht, in einer fertigen und erklärten Welt zu leben. Im Puschkinhaus wird der Literatur viel zugetraut: Figuren, Motive und Fragen russischer Dichter bevölkern das „Romanmuseum“ mit seinen vielräumigen Abteilungen. Held und Autor stehen in einer widernatürlichen Gegenüberstellung, während sich die Gegenwart gegen die permanente Identität als Vergangenheit oder Zukunft wehrt. Seit Lawrence Sterne, für Bitow neben Puschkin der größte Avantgardist, hat es kaum ein so ironisches, originelles Romanwerk gegeben.

      Das Puschkinhaus2018
      3,0
    • Zufallstage

      Mit einem Vorwort von Andrej Bitow

      • 92 páginas
      • 4 horas de lectura
      Zufallstage1994
    • Die Rolle

      • 286 páginas
      • 11 horas de lectura
      Die Rolle1990
      4,0
    • Tři psychologické prózy se pokoušejí zobrazit a analyzovat psychiku současného člověka, nazávisle na jeho zasazení do konkrétního sociálního prostředí.

      Lidský čas1984
      5,0
    • Nevedel, kedy zatelefonuje. Ale má volať. Sľúbila. Určite zavolá - Alexej sa motal po byte, čítal akoby noviny a v predizbe, išiel akoby vziať nôž do kuchyne. Keď zacengal telefón, Alexej vyskočil a schytil slúchadlo, ale nevolala ona, Asia. Ujka, tetku, babku - koho len nepýtajú k telefónu! - iba jeho nie. Aj mama chodí hore-dolu bez slovíčka, voľačo skrýva. Nič nie je horšie, ako keď má taký sústredený výraz. Keď pozerá kamsi ponad neho, akoby tu on, Alexej, ani nebol.

      Návrat márnotratného syna1982
    • Povídky sovětského autora o lásce nejrůznějších podob (Dveře, Park, Flákač, Penelopa, Život v povětří, Infantěv) vyprávějí s filosofickým podtextem o láskách mladých chlapců k starším ženám, o citových výkyvech vedoucích k odklonu od etické a společenské normy, o složitosti psychiky ovlivňované milostnými zážitky i o schopnosti lásky dotvářet duševní život člověka po rozchodu způsobeném smrtí. Autorův pohled na vzrušení a útrapy láskyje reakcí na moderní svět velkoměstského sovětského člověka.

      Odkud se bere láska1972