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Karl Kraus

    Die Eleganz des Feuilletons
    Literatur
    Epigramme
    Brief über den Vater
    Die letzten Tage der Menschheit
    The Last Days of Mankind
    • Die Eleganz des Feuilletons

      Literarische Kleinode

      • 158 páginas
      • 6 horas de lectura

      »Als Herr Rathenau im Reichstag einen besonders schön gerundeten und klar verständlichen Satz beendet hatte, wurde ihm das Wort ›Feuilleton‹ zugerufen. Der Zuruf kam von den Bänken der Rechten und ist deshalb als ein Schimpfwort aufzufassen gewesen.« Victor Auburtin, 1921 Das Feuilleton, die Kleine Form, ist im deutschsprachigen Raum seit über hundert Jahren ein journalistischer Sonderfall und eine Nebenbühne, auf der man sich mit stilistischer Eleganz und gedanklicher Prägnanz bewähren muss. Sie kommt aus der Mode. Sie wird ersetzt durch schnell ins Netz gehauene abfällige oder zustimmende Kommentare, die der Ironie oder sprachlichen Feinheit keinen Platz lassen. Die beiden Herausgeber, seit Jahren wissenschaftlich oder als Autoren mit der Kleinen Form vertraut, rufen Texte in Erinnerung, in denen es genau um dieses pointierte, mit Leichtigkeit und Eleganz gepaarte Schreiben geht, das genaues Beobachten – und Lesen erfordert, den Leser dann aber mit überraschenden Einsichten und wohltuenden Zweifeln reichlich belohnt.

      Die Eleganz des Feuilletons2017
    • Die letzten Tage der Menschheit

      • 617 páginas
      • 22 horas de lectura

      Die letzten Tage der Menschheit ist eine "Tragödie in 5 Akten mit Vorspiel und Epilog" von Karl Kraus. Sie ist in den Jahren 1915-1922 als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden. In über 200 nur lose zusammenhängenden Szenen, die auf wahren Quellen beruhen, wird die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt. Das Stück ist einem "Marstheater" zugedacht und ist bisher noch nie komplett aufgeführt worden.

      Die letzten Tage der Menschheit2016
    • The Last Days of Mankind

      • 672 páginas
      • 24 horas de lectura

      Conceived 'for a theatre on Mars', Kraus' apocalyptic tragedy 'The Last Days of Mankind' is the longest play ever written. A bitingly satirical commentary on the horrors of WWI, it employs a collage of modernist techniques to evoke a despairing vision of the Great War from the perspective of Kraus' hometown, Vienna.

      The Last Days of Mankind2002
      4,1