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Malcolm Pasley

    5 de abril de 1926 – 4 de marzo de 2004

    Sir John Malcolm Sabine Pasley fue un erudito literario y miembro de la Academia Británica, reconocido por su dedicada labor en la publicación de los escritos de Franz Kafka. Tras extensas negociaciones, tomó posesión personal de los manuscritos de Kafka que habían sido confiados a Max Brod. En 1961, Pasley facilitó el transporte de estas importantes obras literarias desde Suiza a la Biblioteca Bodleiana de Oxford. Sus esfuerzos académicos fueron fundamentales para la preservación y difusión del singular legado literario de Kafka.

    Nachgelassene Schriften und Fragmente, in der Fassung der Handschriften
    Přátelství. Korespondence
    Die Schrift ist unveränderlich ...
    Letras Universales: El castillo
    The Great Wall of China
    • In May 2005 Penguin will publish 70 unique titles to celebrate the company's 70th birthday. The titles in the Pocket Penguins series are emblematic of the renowned breadth of quality of the Penguin list and will hark back to Penguin founder Allen Lane's vision of good books for all'. as among the greatest works of early twentieth-century literature. His most famous and influential work, Metamorphosis, depicting a man who wakes up to discover he has been turned into an insect, was first published by Penguin in 1961. These lucid stories and brief fables describe the cruel absurdities he believed dominate human life.

      The Great Wall of China
      3,8
    • Letras Universales: El castillo

      • 464 páginas
      • 17 horas de lectura

      Translated and with a preface by Mark Harman Left unfinished by Kafka in 1922 and not published until 1926, two years after his death, The Castle is the haunting tale of K.’s relentless, unavailing struggle with an inscrutable authority in order to gain access to the Castle. Scrupulously following the fluidity and breathlessness of the sparsely punctuated original manuscript, Mark Harman’s new translation reveals levels of comedy, energy, and visual power previously unknown to English language readers.

      Letras Universales: El castillo
      4,0
    • Kafka betrachtet die Welt als jemand, der zurückgestoßen wurde, auf der Suche nach den Orten, wo der Kaiser residiert und unbekannte Gesetze wohnen. Er ist wie ein halb Erwachter, dessen Gedanken noch im gerade verflogenen Traum verweilen, in dem alle Rätsel gelöst schienen. Er glaubt, das Schlüsselwort fassen und schmecken zu können, doch die klare Figur, die die Welt im Zeichen des Geheimnisses bildet, entgleitet ihm. Verzweifelt versucht er, die auseinandergefallenen Teile zu erfassen, die sich in umgekehrter Weise wieder zu vereinen beginnen. Je weniger ihm die Rekonstruktion des verschwundenen Bildes gelingt, desto verzweifelter jagt er zwischen den Bruchstücken umher, um sie zu ordnen. In diesem Band sind Texte aus Kafkas Nachlass versammelt, die bis Herbst 1917 entstanden sind, abgesehen von den Romanen „Der Verschollene“ und „Der Prozess“ sowie den Tagebüchern. Die Texte werden handschriftgemäß und in ihren ursprünglichen Kontexten präsentiert. Bekanntes und oft Kommentiertes zeigt sich hier in einem anderen Licht, als in der bisherigen Druckgeschichte. Was früher als einheitliches Textstück galt, entpuppt sich oft als zusammengesetztes Gebilde, das durch Kontamination, Umordnung oder das Weglassen von Passagen entstanden ist. Stattdessen finden sich hier die verschiedenen, sich vortastenden Ansätze zu Kafkas „work in progress“, die in den Handschriften zusammenstehen.

      Nachgelassene Schriften und Fragmente, in der Fassung der Handschriften