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Arne Jysch

    Arne Jysch
    Schaduw over Berlijn
    Die visuelle Sprache des Films
    Wave and smile
    Der nasse Fische
    Sombras sobre Berlín
    • 2019
    • 2018

      Berlin 1929: Politische Straßenschlachten, illegale Nachtclubs - ein Tanz auf dem Vulkan! In den Zwanzigerjahren ist die Berliner Kriminalpolizei weltweit für ihre modernen Ermittlungsmethoden berühmt. Der junge ehrgeizige Kommissar Gereon Rath bringt mit seinen eigenen Nachforschungen jedoch alle Seiten gegen sich auf. Arne Jysch hat nicht nur einen der bekanntesten deutschen Krimis adaptiert, sondern damit eine der erfolgreichsten deutschen Graphic Novels geschaffen. In der Neuausgabe berichtet er über die Zusammenarbeit mir Volker Kutscher und die Entstehung der Graphic Novel.

      Der nasse Fische
    • 2016

      Gereon Rath es un joven comisario de Colonia que, tras un incidente mortal que nunca llegó a aclararse, es enviado a Berlín para trabajar en el departamento de delitos sexuales. Junto a él, el lector descubre la rutilante metrópolis, sus bares y burdeles; junto a él se ve envuelto en las batallas callejeras del Primero de Mayo de 1929 en los barrios obreros, y también está a punto de hundirse en medio de las tremendas intrigas entre la policía corrupta, la Reichswehr y las SA. Frustrado por haber tenido que dejar la policía criminal, Rath se ve envuelto por casualidad en la investigación de la espantosa muerte de un ciudadano ruso. Sus indagaciones lo conducen por un camino sin retorno, y casi demasiado tarde comprende que se ha metido en terrenos muy peligrosos que involucran a los rusos, una descomunal cantidad de oro e incluso a gente de su propio entorno. Y lo peor es que todo esto no es más que la punta de un iceberg de corrupción y crimen que quizás habría sido mejor no destapar. Una novela negra en toda regla, ambientada magistralmente en una época oscura de la historia de Alemania que cambiaría para siempre la historia de la humanidad.

      Sombras sobre Berlín
    • 2012
    • 2008

      Filmisch inszenieren ist nicht leicht, denn es müssenbei der visuellen Grammatik Prinzipien eingehalten werden, damit ein anspruchsvoller Erzählfluss gewährleistet ist. Für den narrativen Film haben sich Regeln und Standards entwickelt, die durch ihre Anwendung über Generationen zu einer Sprache geworden sind, die überall auf der Welt verstanden werden kann. Diese Techniken, wie z.B. der Point of view oder die Parallelmontage, sind seit vielen Jahrzehnten im Gebrauch und der Zuschauer nimmt sie als selbstverständlich hin. In professionellen Filmen sind die Mittel aber so routiniert und damit unsichtbar eingesetzt, dass sie dem Publikum nicht auffallen. Selbst wenn man das filmische Vokabular versteht, ist es bei guten Filmen schwierig, gleichzeitig zu konsumieren und zu analysieren. Anhand von Beispielen veranschaulicht Arne Jysch die wichtigsten Punkte so praxisbezogen wie möglich und zeigt aktuelle Entwicklungen auf. Einsteiger und Filmstudenten werden eingeweiht in die Geheimnisse der Filmsprache; Profis erhalten eine gegliederte Bestätigung ihrer Erfahrungen. Die Erkenntnisse basieren größtenteils auf der langjährigen Arbeit des Autors als Storyboardzeichner und Regisseur.

      Die visuelle Sprache des Films