Edith Stein
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Der Schustergeselle Adolph Kolping (1813 – 1865) träumt von einer Laufbahn als wissenschaftlicher Theologe. Doch dann begreift er die Lebenssituation der Handwerksgesellen seiner Zeit als Aufruf, für ein Leben der Solidarität zu kämpfen. Mitten in den Umbrüchen des industriellen Zeitalters wird er zum Pionier eines sozialen Christentums. Christian Feldmann zeichnet ein gründlich recherchiertes und spannend geschriebenes Porträt des 1991 seliggesprochenen "Gesellenvaters".
Das Verbrechen ist oft genug eiskaltes Kalkül – und manchmal ein Mysterium. Fälle wie die hier zusammen getragenen aus der ostbayerischen Heimat werfen ein fahles Licht auf die Abgründe hinter unserer Alltags-wirklichkeit. Sie zeigen, wie schnell ein Mensch zum Opfer, aber auch zum Täter werden kann, wie dünn die Trennwand zwischen Normalität und Wahn ist. Lässt sich wirklich so säuberlich trennen in Anständige und Lumpen, in Gutmenschen und geborene Kriminelle? Warum sehnen sich Menschen mit allen Fasern ihres Herzens nach Liebe und bringen Leid und Tod? Warum träumen sie vom Glück und verstricken sich in Schuld? Diese 22 erschütternden Fälle zeigen auch, wie wenig Polizeiverhöre und Gerichtsverhandlungen mit den Menschen zu tun haben, um die es geht, mit Tätern wie mit Opfern in ihrer vielschichtigen Persönlichkeit. Sie machen deutlich, dass Kriminalbeamte nicht immer intelligent ermitteln und Richter nicht immer weise urteilen. Atemberaubend spannende Tatsachenberichte mit Hintersinn und menschlicher Einfühlungskraft.
Henri Nouwen (1932–1996) zählt zu den wichtigsten geistlichen Schriftstellern der Welt. Was er geschrieben hat, ist keine »fromme Theorie«, sondern Zeugnis für ein mutiges, leidenschaftliches Leben. Christian Feldmann beschreibt den Lebensweg Henri Nouwens: den Aufstieg des holländischen Priesters zum Star der Elite-Universitäten Harvard und Yale, seine spirituelle Suche in Klöstern und Slums, seinen Ausstieg aus der akademischen Karriere, um sich der »Arche«-Bewegung eines gemeinsamen Lebens mit behinderten Menschen anzuschließen – und von ihnen mehr zu lernen als aus allen Büchern und Seminaren. „Dass er sich selbst gegenüber so kompromisslos ehrlich ist, dass er um die eigenen Abgründe weiß und sich trotzdem nicht aufgibt, dass er sich in einem stürmischen Vertrauen mit all seinen Ängsten und Lebensnarben in die Arme Gottes wirft, um sich von ihm verwandeln zu lassen – das macht die Faszination des ´verwundeten Heilers´ aus und seine Bücher so kostbar.“ (Aus dem Vorwort)
Sie nannte den Kölner Erzbischof einen 'räuberischen Habicht', predigte vor begeisterten Volksmassen und rebellierte noch als Achtzigjährige gegen die Kirchenoberen. Sie korrespondierte mit Königen, Päpsten und ratlosen Ehefrauen und wurde als erste schreibende Ärztin und Naturforscherin bekannt. Hildegard von Bingen gilt zu Recht als eine der ungewöhnlichsten Gestalten des Mittelalters, eine kluge, universal begabte Frau, deren Biografie und Wirken uns auch heute noch faszinieren.
Hysterie má svou historii. Čtivé vyprávění o tom, jak vzdělaný lidumil, zastánce nešťastných obětí, Friedrich Spee SJ, odvážně sdělil těm, kdo sami soudili, že nemoci jsou vlastně na opačné straně tribunálů...
Mit Frère Roger (1915 - 2005) starb eine überragende spirituelle Gestalt unserer Zeit. Die Aufbrüche, die er anstieß, veränderten Kirche und Gesellschaft. Für Tausende Jugendliche aus aller Welt ist die ökumenische Brüdergemeinschaft in Taizé Anziehungspunkt und Orientierung. Die Biografie Christian Feldmanns zeichnet das Bild dieses beeindruckenden Lebens: Zusammen mit Texten von Frère Roger und vielen Fotografien entsteht ein Zeugnis der gelebten Hoffnung, die der „Bruder aller Menschen ohne Unterschied“ so überzeugend verkörpert hat.
Am 4. 2. 1906 in Breslau geboren. Am 9.4. von den Nazis ermordet. Der Großbürger, der zum Verschwörer wurde. Ein kurzes, dramatisches Leben und eine der großen Figuren deutscher Geschichte. Die spannende Reportage über Verantwortung und Zivilcourage.
Mutter Marie Therese und ihre Vision von einer Kirche als Volk Gottes
Die Biografie beleuchtet das Leben von Josephina Theresia Linssen, die als Mutter Marie Therese eine einladende Kirche propagierte, die von grenzenloser Liebe geprägt ist. Überzeugt von ihrer Berufung, gründete sie mehrere geistliche Gemeinschaften und soziale Projekte, darunter für AIDS-Kranke und Sterbende. Ihr Engagement fand seinen Ausdruck im neuartigen Orden Communio in Christo, der alle Konfessionen und Weltanschauungen einbezieht. Der Autor beschreibt die inspirierende Lebensgeschichte dieser stillen Powerfrau, die unbeirrt für ihre Vision einer menschenwürdigen Welt kämpfte.
Das Jahreslesebuch von Christian Feldmann und Abt Odilo Lechner bietet tägliche Einblicke in das Leben der Heiligen und Glaubenszeugen. Es enthält spirituelle Impulse und meditative Bilder, die die Bedeutung der Heiligen für das heutige Leben verdeutlichen.
33 besondere Porträts
Warum war Oskar Maria Graf alles andere als ein krachlederner Provinzdichter? Warum verbirgt sich hinter Karl Valentins irrwitzigem Nonsens die höchste Logik? Wie wurde der aufrechte Menschenfreund Ludwig Thoma am Ende zum Volksverhetzer? Warum bekam der Publikumsliebling Walter Sedlmayr eine so einsame Beerdigung? Wie kam es, dass der Machtpoker der Habsburger an der letzten bayerischen Kurfürstin Maria Leopoldine scheiterte? Wie rettete die Sozialpolitikerin Ellen Ammann die bayerische Demokratie – vorläufig – vor Hitler? Weshalb konnte Franz Josef Strauß nie Kanzler werden? Diesen und vielen weiteren Fragen geht der Autor in insgesamt 33 spannenden, nicht selten überraschenden, oft herrlich amüsanten, manchmal auch schockierenden Reportagen aus 1300 Jahren bayerischer Geschichte und Kultur nach.
Wie lassen sich Menschenwürde und absolutes Recht auf Leben begründen? Wer setzt die Maßstäbe? Genügt die Vernunft? Und wer sagt, was Vernunft ist? Sind alle Religionen gleich viel wert? – Papst Benedikt XVI. war für manche Überraschung gut. Seine Fragen waren so tiefgründig, seine Argumente so niveauvoll, dass sich die Auseinandersetzung damit auch für den lohnt, der seine Weltsicht nicht teilt. Warum wurde er gewählt? Warum ist er zurückgetreten? Warum verschwanden seine Visionen hinter den Pannen des vatikanischen Apparats? Christian Feldmann schildert die Brüche und die Wunder in diesem Leben, Joseph Ratzingers kühne Konzentration auf das Wesentliche, seine Angst vor dem eigenen Mut und seine größte Sorge: dass die Christen vor lauter Scheu, als intolerant zu gelten, die Leidenschaft für die Wahrheit verlieren.
Leben und Werk der Ordensgründerin (1910-1997) und Friedensnobelpreisträgerin auf der Basis neuer Dokumente.
Joseph Kentenich und seine Vision von einer neuen Welt
Christian Feldmann erzählt aus dem Leben christlicher Mystiker und führt spannend und unterhaltsam in eine faszinierende und überraschende Welt. Bei manchen scheinen Ekstasen und parapsychologische Phänomene das Normalste von der Welt gewesen zu sein, bei anderen blieb die spirituelle Erfahrung verborgen in der Stille. Nach ihrem Tod von der Kirche als Heilige verehrt, wichen sie zu Lebzeiten in den Augen der kirchlichen Autoritäten oft von den „erlaubten Pfaden“ ab.
Martin Luther wollte weder eine neue Kirche gründen noch eine Revolution auslösen. Erst der Hochmut der klerikalen Hierarchie und das Ränkespiel der Politik machten aus ihm den wilden Kämpfer und Reformator. Vielleicht das aufregendste Leben der deutschen Religionsgeschichte – kenntnisreich und spannend erzählt.
Christian Feldmann, 1950 in Regensburg geboren, studierte hier Theologie und Soziologie. Zunächst freier Journalist und Korrespondent für die «Süddeutsche Zeitung», die «ZEIT», Rundfunk und Fernsehen. Zahlreiche Features für Rundfunkanstalten in Deutschland und der Schweiz, Mitarbeit am «Credo»-Projekt des Bayerischen Fernsehens. Seit 1985 freier Schriftsteller. Mehr als 40, in 16 Sprachen übersetzte Bücher. Christian Feldmann «... hat Maßstäbe in der historischen Rekonstruktion und kritischen Bewertung gesetzt», bescheinigt ihm das aufmüpfige Christenblatt PUBLIK-FORUM
Zum 125. Geburtstag des großen Papstes zeichnet Christian Feldmanns Biografie ein wahrheitsgetreues Lebensbild von Johannes XXIII. Die Fenster der Kirche weit zu öffnen für die frische Luft des Lebens - dahinter steht Klugheit und Planung aber auch die zähe Kraft eines Bauernsohnes aus der Lombardei und sein unerschütterliches Vertrauen auf einen guten Gott: „Wer glaubt, zittert nicht!“
„Panzerkardinal“ oder liebenswürdiger Charmeur, Großinquisitor oder spiritueller Beweger – wer ist Papst Benedikt XVI. wirklich? Mit seinem jungenhaften Lächeln und der überraschenden „Regierungserklärung“, dass er nicht seine Ideen durchsetzen, sondern gemeinsam mit der Kirche auf den Willen des Herrn hören wolle, stellte er die Welt auf den Kopf. Der Schlüssel zu seiner weitgehend unbekannten Persönlichkeit liegt in seinen bayerischen Jahren, wie Ratzingers Schüler Christian Feldmann anmerkt. Diese Zeit war geprägt von einer bodenständigen Religiosität und familiärer Geborgenheit. Die spannende und unterhaltsame Biographie beleuchtet die wilden Jahre nach 1969, als Ratzinger Dogmatik an der Reformuniversität Regensburg lehrte und als Vizepräsident der Hochschule den Grundstein seiner Karriere legte. Sie zeigt den konfliktfreudigen Theologen auch als Privatmann in seinem bescheidenen Haus am Stadtrand von Regensburg, wo ihn seine verstorbene Schwester Maria umsorgte, und beschreibt die enge Bindung zu seinem Bruder Georg, der die „Domspatzen“ leitete. Welche Spuren hinterließ Kardinal Ratzinger in München, wo er von 1977 bis 1981 Erzbischof war? Wie prägten diese Jahre den Mann, der als Benedikt XVI. den Stuhl Petri bestieg? Eine bayerische Biographie eines bayerischen Papstes.
Das große ökumenische Lesebuch. Christian Feldmann hat in jahrelanger Recherche biografische Skizzen zu etwa 700 „großen Gestalten und Heiligen“ verfasst: Zusammen mit etwa 200 Abbildungen ist daraus ein ökumenisches Lesebuch geworden, das für jeden Tag des Jahres Lesestoff bietet: zu den Heiligen des katholischen Heiligenkalenders, zu den Glaubenszeugen der evangelischen Kirche und den Heiligen der Ostkirche, zu spirituellen Meistern der Menschheit, zu großen Gestalten auch jenseits offizieller Heiligenkalender.
Der bekannte Journalist Christian Feldmann hat ein faszinierendes Porträt Johannes Pauls II. verfasst: In seinem zugänglich geschriebenen Gesamtrückblick bringt er das Profil dieses Jahrtausend-Papstes auf den Punkt: Tief berührt durch die Erfahrungen von Krieg, Lebensverachtung und Gewalt, gestaltet Karol Wojtyla sein Pontifikat zu einer weltumspannenden Pilgerschaft der Hoffnung für die Menschheit und bringt unerschütterlich geglaubte Mauern zum Einsturz. Farbige Fotografien und zentrale Aussagen im Originalwortlaut halten die bleibende Botschaft dieses „Pilgers der Hoffnung“ lebendig.
Die Lebensgeschichte der Nonne und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa (Jg. 1910), die sich in den Slums von Kalkutta der Ärmsten der Armen annimmt.
Märchen als Mutmacher auf dem abenteuerlichen Weg durchs Leben - Die 10 bekanntesten Grimm'schen Märchen neu erzählt - Ein Ausflug in die moderne Märchendeutung - interessant, anregend und verblüffend Was steckt eigentlich hinter den Erzählungen von Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder dem Froschkönig? Sind dies nur aufregende Geschichten für Kinder; Volksmärchen ohne Bedeutung und Hintergrund? Christian Feldmann erschließt ungewohnte Zugänge zu den bekanntesten deutschen Märchen. Amüsant und informativ sind seine Ausführungen und Interpretationen. Er bringt eine erstaunliche Bandbreite an Botschaften und Symbolen zum Vorschein. Ein Buch, das alle Märchenliebhaber mit Gewinn lesen werden
„Solange der Mensch menschenunwürdig und unmenschlich leben muss, solange wird der Durchschnitt den Verhältnissen erliegen und weder beten noch denken. Er braucht die gründliche Änderung der Zustände des Lebens.“ Mit diesen Worten verteidigt sich der Jesuitenpater Alfred Delp (1907-1945) vor dem Nazigericht, das ihn des Hochverrats beschuldigt - umsonst. In seiner Todeszelle lernt Delp Verlassenheit und Angst kennen, aber er entdeckt auch einen ganz nahen, den gekreuzigten Gott. Delps Aufzeichnungen sind ein faszinierendes Zeugnis für seinen kritischen Geist und für die Kraft des Glaubens in Zeiten der Bedrängnis. Christian Feldmann hat zum 60. Todestag des Priesters, Ordensmannes, Journalisten und Widerstandskämpfers ein spannendes Lebensbild gezeichnet. Darüber hinaus enthält das Buch Texte von Alfred Delp und Fotografien aus seinem Leben.
Denkmälerhandbuch und praktisches Nachschlagewerk für die Reise und den Schreibtisch - übersichtlich gegliedert und mit umfangreichem Karten- und Planmaterial ausgestattet.
O velkých světcích křesťanství. Ztřeštěný výtržník - sv. František z Assisi, Půvabná mystička - sv. Kateřina Sienská, Křesťan neklidného srdce - sv. Augustin, Okouzlující prostota - Jan Marie Vianney, a další.
Nestačí sledovat minulost, oči křesťana mají být pozorné právě tak k živé současnosti, vždyť velcí světci žijí i kolem nás. A tak čteme v pravdě napínavé příběhy salvadorského biskupa Romera, Matky Terezy, M.L.Kinga, D. Bonheffera, G. Roncalliho, H. Camary, R. Follereaua a dalších.
Große Gestalten und Heilige für jeden Tag
Neuauflage: jetzt in neuer Ausstattung! Das große ökumenische Lesebuch mit 720 Einträgen und 165 Abbildungen für jeden Tag des Jahres: Heilige und Glaubenszeugen der christlichen Kirchen nach ihren Gedenktagen, aber auch spirituelle Meister der Menschheit und große Gestalten jenseits offizieller Heiligenkalender »Die 720 Porträts enthalten Gedichte und Zitate aus Schriften der Porträtierten und versäumen nie, dem heutigen Leser die Bedeutung der beschriebenen Person für seine Gegenwart zu schildern« Anna Hartwich, NDR
Sie haben ihren Glauben gelebt - sie sind für ihren Glauben gestorben. Christian Feldmann erzählt die Lebensgeschichten von 33 prominenten Christen. Spannend, aktuell ñ ein Jugendbuch, das sich hervorragend als Geschenk zur Konfirmation oder Firmung eignet. Lebensbilder von Heinrich Böll, Dietrich Bonhoeffer, Madeleine Delbrel, Martin Luther King, Hans und Sophie Scholl, Mutter Teresa, Ruth Pfau und vielen anderen mehr!
Den hellige Damian de Veuster blev født i Belgien og indtrådte hos Picpus-fædrene. Han ønskede at blive missionær og drog til Hawaii i 1863. 10 år efter tog han til øen Molokai, hvor de spedalske blev interneret og levede under umenneskelige forhold. Hans arbejde her høstede både anerkendelse og modstand.
Ein Leben. Ein Zeugnis
Hieronymus Jaegen, Bankier, Parlamentarier und Mystiker