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Arnold Zweig

    10 de noviembre de 1887 – 26 de noviembre de 1968

    Este autor alemán es célebre por su ciclo sobre la Primera Guerra Mundial. Como voz ferviente antibélica y antifascista, sus escritos abordan las profundas consecuencias del conflicto y la lucha contra las ideologías opresoras. Exploró la condición humana bajo coacción extrema, impulsado por un profundo compromiso con la paz y la resistencia. Obras posteriores reflejan su participación en importantes desarrollos políticos tanto en el Mandato de Palestina como en la Alemania Oriental.

    Arnold Zweig
    Komm her, wir lieben Dich
    Hříšník de Vriendt
    Spor o seržanta Grišu
    A Bit of Blood and Other Stories
    Outside Verdun
    La disputa por el sargento Grischa
    • Capturado por los alemanes durante la Primera Guerra Mundial, Grischa es un militar ruso que logra fugarse del campo de prisioneros donde está confinado. Para intentar recorrer con éxito el largo camino a casa desde territorioenemigo, decide disfrazarse con el uniforme de un soldado alemán que ha encontrado muerto en la nie ve. Sin embargo, lo que Grischa no sabe es que el cadáver del alemán tiene una historia detrás y suplantar su identidad puede acarrearlefatídicas consecuencias si le retienen de nuevo. Convertida ya en un clásico moderno, La disputa por el sargento Grischa es una novela profundamente antibelicista que explora con inteligencia las oscuras motivaciones políticas,sociales y morales que se esconden tras una guerra.

      La disputa por el sargento Grischa
    • A forgotten masterpiece of First World War German literature, Outside Verdun is a gripping, heart-breaking story of revenge and sacrifice based on the author's own first-hand experiences of combat.

      Outside Verdun
    • Vražda spisovatele a právníka Jizchaka de Vriendta na pozadí vypjatých vztahů mezi Židy, Araby a křesťany v Jeruzalémě v roce 1929.

      Hříšník de Vriendt
    • Der Wandsbeker Schlächtermeister Albert Teetjen steht vor dem Ruin. Um seine Existenz zu retten, ist er bereit, den erkrankten Henker des Zuchthauses Fuhlsbüttel zu vertreten. Vier Häftlinge hat er mit seinem Beil hinzurichten. Der bescheidene Wohlstand, der mit dem Blutgeld bei den Teetjes einzieht, währt nur so lange, bis die Nachbarn erfahren, woher das Geld stammt. In diesem vierten Roman seiner Exilzeit wollte Arnold Zweig - wie er an F. C. Weiskopf schrieb - "das deutsche Bürgertum in der Phase des gipfelnden Faschismus 1937-38 genau so durchsichtig (...) machen, wie er im `Grischa_ den russischen Durchschnitt aus dem bolschewistischen Schreckgespenst in wahre menschliche Gestalt" verwandelt hatte.

      Das Beil von Wandsbek
    • Román o několika Hamburčanech z roku 1937. Ústřední zápletkou je událost, která se v Hamburku skutečně stala a Zweig se o ní dočetl za hranicemi v novinách. Řezník Teetjen sťal svou sekyrou podle přání Goeringova čtyři komunisty, odsouzené k smrti. Tento jeho čin měl nejrůznější odezvuv okruhu přímo i nepřímo zúčastněných osob. Zweig věnovbal nejvíce pozornosti německým inteligentům a intelektuálům; povšiml si problému židovské inteligence. V Teetjenovi a jeho ženě vytvořil vzor německé občánkovské prostomyslnosti, příliš neproblematické a oproštěné od odpovědnosti.

      Sekyra z Wandsbeku
    • Nach 20 Jahren wieder zugänglich: Zweigs großer Roman über den verzweifelten Kampf um Menschlichkeit und Liebe im Krieg In der authentischen Fassung der Erstausgabe von 1937 erscheint »Einsetzung eines Königs« erstmals wieder ohne die Eingriffe der DDR-Zensur. Der Roman schließt unmittelbar an Zweigs Welterfolg »Der Streit um den Sergeanten Grischa« an. Es ist Frühjahr 1918. Hauptmann Paul Winfried, ehemaliger Kunststudent und Neffe des Generals von Lychow, ist mit patriotischen Idealen in den Krieg gezogen. Nun werden ihm im Dschungel politischer Intrigen die Augen geöffnet. Winfried gerät zwischen die Mühlsteine jener Interessengruppen, die um wirtschaftliche und politische Einflußsphären kämpfen. Demonstrativ sagt er sich von dieser Welt los. Auch sein Traum vom persönlichen Glück wird zerstört. Zweig arbeitete an diesem Roman zwischen 1932 und 1937 in seinem Exil in Palästina. Er zeigt die Intensität antisemitischer Strömungen im deutschen Heer und gibt ein genaues Bild jüdischen Lebens in Litauen, das einige Jahre später ausgelöscht werden sollte. Der Anhang bietet eine Auswahl unveröffentlichter Texte aus dem Kontext des Werkes. Neben erläuternden Anmerkungen beleuchtet der Kommentar die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Romans. Der Band setzt die anerkannte editorische Qualität der Berliner Ausgabe auf hohem Niveau fort.

      Einsetzung eines Königs