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Claudine Monteil

    Claudine Monteil es una escritora e historiadora francesa especializada en derechos de la mujer. Su obra profundiza en la vida y los escritos de Simone de Beauvoir, un campo de estudio que le valió un doctorado. Como fundadora del movimiento por los derechos de la mujer en la década de 1970, Monteil fue una estrecha confidente de Beauvoir y Jean-Paul Sartre. Sus influyentes escritos sobre el feminismo francés y estos intelectuales clave han sido ampliamente traducidos.

    Claudine Monteil
    Marie Curie und ihre Töchter
    Milenci svobody
    Die Schwestern Hélène und Simone de Beauvoir
    • Marie Curie und ihre Töchter

      • 343 páginas
      • 13 horas de lectura

      Marie Curie ist eine Kämpferin: Zusammen mit ihrem Mann Pierre revolutionierte sie die Erforschung der Radioaktivität. Doch Pierres Unfalltod macht Marie zur Witwe und alleinerziehenden Mutter. Die beiden Töchter, Irène und Ève, sind ihr Ein und Alles. Marie setzt alles daran, ihnen in einer Zeit von Krieg und politischer Unruhe die bestmögliche Bildung zuteilwerden zu lassen. Die Mädchen wachsen zu interessierten und engagierten jungen Frauen heran: Irène folgt ihrer Mutter in die Wissenschaft und erforscht wie sie Radioaktivität. Ève wird sich als Autorin und Diplomatin für eine bessere Welt einsetzen. Marie Curie und ihre Töchter kämpften für ihre Bildung, ihre Freiheit und wurden dadurch zu Vorbildern für Frauen auf der ganzen Welt. Claudine Monteil porträtiert diese drei außergewöhnlichen Frauen, die mit ihrem Mut, ihrer Intelligenz und ihrem Engagement das vergangene Jahrhundert mitgestaltet haben, mit Wärme und lebendigem Blick.

      Marie Curie und ihre Töchter2023
    • Die Schwestern Hélène und Simone de Beauvoir

      • 269 páginas
      • 10 horas de lectura

      In ihrer sehr persönlichen Biografie beleuchtet Claudine Monteil das ambivalente Verhältnis der beiden ungleichen Frauen und ihre Beziehung zu Sartre und dem Existenzialismus. Zwei unkonventionelle Schwestern, die ihre Träume lebten. Hélène de Beauvoir, die zwei Jahre jüngere Schwester Simone de Beauvoirs, war Malerin. Zu ihrer ersten Ausstellung in Paris 1936 schaute Picasso persönlich vorbei und zeigte sich angetan: „Sehr interessant. Ihre Malerei hat etwas.“ Vor ihrer ersten Verabredung mit Sartre 1929 verließ Simone der Mut und sie schickte ihre jüngere Schwester in das düstere Pariser Café. Ganz nah erzählt Claudine Monteil die oft spannungsgeladene Beziehung der Schwestern Beauvoir.

      Die Schwestern Hélène und Simone de Beauvoir2006
      4,0