Una de las obras más importantes de nuestro siglo, con comentarios y notas sobre los aspectos más controvertidos que han ido aclarando los diferentes investigadores de la obra de Saussure.
Ferdinand de Saussure Libros
Ferdinand de Saussure fue un lingüista suizo cuyas ideas sentaron las bases para muchos desarrollos significativos en la lingüística del siglo XX. Saussure es ampliamente considerado uno de los padres de la lingüística del siglo XX y sus ideas han tenido un impacto monumental en las humanidades y las ciencias sociales.






Mémoire sur le Système Primitif des Voyelles Dans les Langues Indo-Européennes
- 308 páginas
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Saussures Cours de linguistique générale ist fraglos einer der wirkmächtigsten Texte der Gegenwart, ohne den weder die Linguistik noch die Semiotik und der Strukturalismus in ihrer heutigen Form vorstellbar wären. Da der Cours postum herausgegeben wurde, galt Saussure als Theoretiker ohne Buch. In diesem Band sind dagegen zahlreiche Notizen und Aufzeichnungen aus dem Nachlaß versammelt, die Saussures Denken in seinem ganzen Facettenreichtum darstellen.
1996 wurden in der Orangerie des Genfer Stadthauses der Familie unbekannte Notizen Ferdinand de Saussures entdeckt. Ein bedeutender Anteil der neu aufgefundenen Manuskriptfragmente kreist um die Frage der Identität sprachlicher Einheiten und damit um die Frage nach Gegenstand und Methode der Sprachwissenschaft. Obgleich sie sich weithin bereits publizierten Notizen Saussures – wie den Notes Item und den Notizen zu den Vorlesungen über allgemeine Sprachwissenschaft – zuordnen lassen, erlauben sie einen faszinierenden Blick auf den Prozeß der begrifflichen Entfaltung der Saussureschen Sprachidee. Der überraschende Fund läßt an die Stelle der starren strukturalistischen Systematik des Cours de linguistique générale das facettenreiche Bild eines unorthodoxen Sprachdenkens treten.
Najbardziej poruszającą cechą pism Ferdinanda de Saussure'a zebranych w prezentowanym tomie jest dające o sobie znać niemal na każdym kroku uczucie najgłębszego zdumienia, wręcz osłupienia autora, w jakie wprawia go każdorazowe uświadamianie sobie złożoności i niepochwytności fenomenu ludzkiej mowy, tego, co wyłania się lub ma szansę wyłonić się z obserwacji różnych języków.