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Jean Renoir

    September 15, 1894 – February 12, 1979

    Jean Renoir fue un aclamado cineasta cuyas obras capturaron un vasto espectro de la experiencia humana. A lo largo de más de cuarenta películas, desde la era del cine mudo hasta finales de la década de 1960, exploró las profundas motivaciones de los personajes y las complejidades de las relaciones. El enfoque de Renoir se caracterizó por su sensibilidad y su aguda visión de la psique humana, estableciéndolo como una voz cinematográfica profundamente influyente.

    Jean Renoir
    Renoir
    Mein Vater Auguste Renoir
    Mein Leben und meine Filme
    Emma
    Renoir, My Father
    Selecciones del Reader's Digest
    • Alternate cover edition for ISBN 3257224524 (ISBN13: 9783257224528), can be found here. Dieses Buch ist die faszinierende Autobiografie des großen französischen Filmregisseurs Jean Renoir, dessen Filme “Die große Illusion”, “Die Spielregel” und “French Cancan” zu den Meisterwerken der Filmkunst zählen. Seine Geschichte beginnt im Künstlermilieu des späten 19. Jahrhunderts, in der Wunderwelt seines Vaters, Auguste Renoir, des Modells Gabrielle und der provençalischen Bauern. Später begegnen wir Catherine Hessling, dem Star seiner ersten Stummfilme, dann Marcel Pagnol, Louis Jouvet, Jean Gabin, D. W. Griffith, Charles Laughton, Marlene Dietrich und vielen anderen. Weiterhin äußert er sich zu Fragen der Kinoästhetik, behandelt das Verhältnis von Film und Publikum, Autor und Regisseur. Von zwei Welten erzählt dieses Buch: aus der großen Epoche des französischen Films und aus Hollywood. Diese Erinnerungen sind unverzichtbar für jeden Filmfreund und werden jeden in Bann ziehen, der Memoiren liebt. Ein Buch voller Geschichten aus dem Leben des Mannes, der, wie François Truffaut sagt, “die lebendigsten Filme gemacht hat, seit es Kino gibt”, und der – wie seine Theaterstücke, Romane und die Biografie Mein Vater Auguste Renoir zeigen – auch ein großer Schriftsteller ist.

      Mein Leben und meine Filme
      4,2
    • Mein Vater Auguste Renoir

      • 423 páginas
      • 15 horas de lectura

      Der Bericht des Sohnes geht aus von den Gesprächen mit dem Vater. Wir begegnen dem jungen Auguste Renoir mit seiner frühen Leidenschaft für das Zeichnen und Malen, erleben das Wachsen seines künstlerischen Selbstbewußtseins, seine Auseinandersetzung mit der Macht der Konvention, schließlich den Durchbruch der neuen originalen Malerei, die Licht und Schönheit zu unerhörten neuen Gebilden von Farbe und Form befreit. Das Lebensbild ist in einen vielgestaltigen Hintergrund gebettet – die geistig pulsierende Zeit, Frankreich, Paris, die große Oper Gounods, Montmartre in seiner Blütezeit; vor allem aber die Malerfreunde – Sisley, Monet, Degas und andere – und die großen Förderer unter den Kunsthändlern – Vollard, Durand-Ruel, Bernheim – in lebensvollen, oft amüsanten Porträts.

      Mein Vater Auguste Renoir
      3,0
    • První vydání důvěrných vzpomínek na slavného otce, impresionistického malíře Augusta Renoira. Ilustrace: barevné reprodukce obrazů A. Renoira. Doslov a výběr obrazového materiálu: Miroslav Míčko.

      Renoir
      3,5