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Georg Ruppelt

    3 de octubre de 1947
    Nachdem Martin Luther Papst geworden war und die Alliierten den Zweiten Weltkrieg verloren hatten
    Spielerische Seiten
    Lexikon zur Geschichte und Gegenwart der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel
    Leibniz in Wolfenbüttel und Braunschweig
    Die schönsten Bibliotheken der Welt
    The treasure of the Gottfried Wilhelm Leibniz library in Hanover, Germany : The Golden letter from king Alaungphaya of Myanmar to king George II of Great Britain
    • "Der in Leipzig geborene Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), Universalgenie und globaler Denker, lebende Enzyklopädie und Architekt des modernen digitalen Zeitalters, wird im Allgemeinen mit der heutigen niedersächsischen Landeshauptstadt in Verbindung gebracht. In seiner Wahlheimat Hannover war er zwar als Hofbeamter 40 Jahre lang tätig, verbrachte aber seit 1691 einen nicht geringen Teil seiner Lebens- und Schaffenszeit in Wolfenbüttel, Salzdahlum und Braunschweig. Als Leiter der Herzoglichen Bibliothek und Hofrat der Wolfenbütteler Herzöge war er deren engster politischer, wissenschaftlicher Berater und privater Gesprächspartner. Besuche der Braunschweiger Messen, Kontakte zu Professoren und Studierenden der Ritterakademie sowie zu Lehrern der Großen Schule boten Leibniz ein intellektuelles Umfeld, das er besonders schätzte. Zahlreiche Abbildungen, Hintergrundinformationen und ins Deutsche übersetzte Zitate veranschaulichen das zum Teil wenig bekannte Wirken und Nachwirken von Leibniz in Wolfenbüttel und Braunschweig. Sie ermöglichen den Blick auf die Internationalität, Interdisziplinarität sowie die Aktualität des großen Denkers, für den das vorurteilsfreie und uneigennützige Handeln für das Allgemeinwohl als oberstes ethisches Prinzip galt und zu dessen größten Bewunderern Gotthold Ephraim Lessing zählte."

      Leibniz in Wolfenbüttel und Braunschweig
    • Dieser Band erforscht die Zukunftserwartungen, Hoffnungen und Ängste vergangener Generationen sowie deren Träume und Albträume. Einige dieser Vorstellungen sind heute kaum nachvollziehbar, während andere überraschend aktuell erscheinen. Welche Möglichkeiten hatte der Mensch im Laufe seiner kurzen Existenz auf der Erde, und wie hätte er sie nutzen können? Die Antworten, die fantasievolle Autoren auf diese Fragen geben, sind rührend, witzig, beklemmend und beängstigend, aber stets spannend. Manche Antworten mögen abstoßend wirken, andere erheitern. Das Buch nimmt jedoch keinen Spott auf die Zukunftsvorstellungen unserer Vorfahren, sondern sieht in der Vielzahl der Gedanken möglicherweise hilfreiche Ansätze für uns oder unsere Nachkommen. Es geht vor allem um Literatur und spannende Unterhaltung, um Freude an Erfindung und Spekulation – kurz: um Lesevergnügen, das manchmal auch Angst und Bange machen kann, etwa wenn eine Welt beschrieben wird, in der Hitler den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat. Alternativwelten sind ein zentrales Thema, während andere Beiträge sich mit Robotern oder künstlichen Menschen beschäftigen, literarischen Invasionen durch Marsianer nachgehen oder die Zukunft von Buch und Zeitung thematisieren. Das Buch schließt mit einem Bericht über einen Kongress im Jahr 2021, der interessante Einblicke in die damalige Parteienlandschaft in Deutschland bietet.

      Nachdem Martin Luther Papst geworden war und die Alliierten den Zweiten Weltkrieg verloren hatten
    • Politik für Bibliotheken

      Die Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände im Gespräch. Birgit Dankert zum Ende ihrer Amtszeit als Sprecherin der BDB

      • 208 páginas
      • 8 horas de lectura
      Politik für Bibliotheken