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Christa Henzler

    Maltherapie
    Malen um zu überleben
    • 2016

      Kein Kind würde sich je die Kompetenz absprechen lassen, sich selber in seinem Malen ausdrücken zu können. Es malt aus der fraglosen Gewissheit heraus, malen zu können. Indem sich im Erwachsenen beim Malen das schöpferische Kind wieder rührt, konstelliert sich zugleich der Kind-Archetyp, der große Heilungskräfte entbinden kann. Der Archetyp des Kindes ist ein Symbol des Werdens und der Zukunft. Die gestaltende Begegnung mit ihm und mit Symbolen überhaupt ist viel mehr als ein Probehandeln, nämlich bereits die Freisetzung der hilfreichen Kräfte, die hinter den Komplexen und Archetypen stehen. Der Gestaltende arbeitet beim Malen direkt an seiner Selbstgestaltung, seiner Selbstheilung und seiner Individuation. Als Therapie bietet sich das Malen – und dazu das Imaginieren und Besprechen der Bilder – überall dort an, wo neue Konstellationen und psychische Entwicklungen sich bemerkbar machen. Denn das Malen aus dem Unbewussten macht den Menschen schöpferisch, auch den, der von Misserfolgen im schulischen Zeichenunterricht eher noch Blockierungen gegenüber dem Malen mitbringen mag.

      Maltherapie
    • 2003

      Malen um zu überleben

      • 176 páginas
      • 7 horas de lectura

      Spontanes Malen ist eine unvergleichliche Möglichkeit für Trauernde, die Krise zu durchstehen und über sie hinauszuwachsen. Durch spontane Symbolbildung während des Malens eröffnen sich Heilungswege. Die Autorinnen, beide ausgewiesene Fachfrauen auf diesem Gebiet, zeigen hier an vier Bildserien, wie sich in ihnen die psychischen Phasen des Trauerprozesses spiegeln, wie sie zu verstehen und zu deuten sind und wie wichtig das Gespräch darüber mit den Trauernden ist.

      Malen um zu überleben