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Rudolf Koella

    1 de enero de 1942
    Über Felix Vallotton
    Adolf Dietrich
    Félix Vallotton - Bad an einem Sommerabend
    Verborgene Meisterwerke
    Sammlung Oskar Reinhart
    Félix Vallotton
    • Félix Vallotton

      • 184 páginas
      • 7 horas de lectura

      Vallotton’s vivid and sometimes unsettling paintings and woodcuts positioned him as a key commentator on the social mores of fin-de-siècle Paris. By the late 19th century, Paris had become the capital of the Western art world, with Impressionism transforming visual arts and post-impressionism flourishing. The city’s modernization, marked by new boulevards and parks, created a vibrant atmosphere for entertainment and consumption, and artists were seen as the avant-garde of society. At 16, Félix Vallotton joined the Nabis, a group that included Pierre Bonnard and Edouard Vuillard. He embraced their decorative style while also drawing inspiration from journalistic illustration and Japanese ukiyo-e prints. Vallotton's works provided witty yet unsettling insights into domestic and political life, establishing him as one of the greatest printmakers of his time. His later style, characterized by sharp realism and cool linearity, made him a distinctive figure in early 20th-century art. This book, richly illustrated with Vallotton’s finest works, accompanies a new exhibition in New York and London, featuring pieces never before seen in public. It aims to reevaluate his legacy, with texts from leading authorities exploring his life and impact. Born in Lausanne, Vallotton spent much of his career in France, where his innovative approach continued to evolve throughout his life.

      Félix Vallotton
      5,0
    • Verborgene Meisterwerke

      • 477 páginas
      • 17 horas de lectura

      Das großzügig gestaltete Buch stellt rund 200 „Verborgene Meisterwerke“ (Bilder, Zeichnungen, Plastiken, Keramiken) vor, die das ganze Feld der Klassischen Moderne - vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart - abdecken. Z. B.: Monet, Matisse, Kirchner, Kokoschka, Picasso, Klee, Kandinsky, Schlemmer, Chagall, Giacometti. Es gibt wohl weltweit nur wenige Privatsammlungen, die den Anspruch, das Wesentliche der Kunst des 20. Jahrhunderts zusammenzufassen, so vorbildlich erfüllen. Das Buch trägt diesem Anspruch mit besonders hoher Druckqualität und ausführlichen Angaben zu Werken und Künstlern Rechnung.

      Verborgene Meisterwerke
    • Adolf Dietrich

      • 143 páginas
      • 6 horas de lectura

      Der 1877 in Berlingen am Bodensee geborene Adolf Dietrich hat stets nur einen Lehrmeister gekannt: die Natur. Die Tiere im Wald, der Garten des Nachbars, die Landschaft des Untersees in den vier Jahreszeiten – das waren seine wichtigsten Motive. Anfänglich war Dietrich im eigentlichen Sinne des Wortes Sonntagsmaler. Er arbeitete die ganze Woche hindurch – zuerst als Maschinenstricker in der lokalen Trikotfabrik Naegeli, dann als Waldarbeiter und Bahnarbeiter – und da man damals den freien Samstag noch nicht kannte, blieb eben nur der Sonntag fürs Malen. Dietrich feierte seine ersten Erfolge in Deutschland. In der Schweiz gelangte er dagegen erst nach dem Zweiten Weltkrieg zu Ansehen, und dies fast ausschliesslich in der Ostschweiz. Die Publikation will Adolf Dietrich nun umfassend würdigen, sowohl als Maler wie als Zeichner und Fotograf. Die Qualität seiner Malerei liegt zum einen in der ausgeprägten Gabe der Beobachtung und Differenzierung, zum andern im intuitiven Farbensinn. Dietrich zählt zu den bedeutenden Schweizer Malern des 20. Jahrhunderts; als einer der Hauptvertreter der Naiven Malerei hat er internationalen Rang.

      Adolf Dietrich
    • Über Felix Vallotton

      • 304 páginas
      • 11 horas de lectura

      Es gibt Künstler, die einen nicht loslassen, die unablässig irritieren und faszinieren. Dies trifft auch auf Félix Vallotton zu, den grossen Schweizer Maler und Grafiker zu Beginn der Moderne, der erst seit Kurzem breitere Anerkennung geniesst. Einer, der die Bedeutung seines Werkes früh erkannte, ist der Zürcher Kunsthistoriker Rudolf Koella. Nachdem er Vallotton bereits seine Dissertation gewidmet hatte, organisierte er immer wieder Ausstellungen, arbeitete mit an einem Film über ihn und widmete ihm zahlreiche kunstkritische Artikel. Diese liegen nun in Buchform vor. Sie behandeln bestimmte Schaffensgebiete wie den Holzschnitt, das Interieur oder die Landschaft, befassen sich mit Problemen der kunstgeschichtlichen Einordnung oder interpretieren einzelne Bilder. In einem Essay erörtert Koella schliesslich, was sich in den vergangenen 40 Jahren an unserem Verhältnis zu Vallotton verändert hat, sowohl hinsichtlich seiner kunsthistorischen Einschätzung als auch seiner Position auf dem Kunstmarkt.

      Über Felix Vallotton
    • Han Coray (1880–1974) versuchte sich als Reformpädagoge, Publizist, Mäzen, Buchhändler und sogar als Hotelier und eröffnete im Ersten Weltkrieg in Zürich eine Galerie, in der er moderne französische Maler, die Dadaisten und die Avantgarde seiner Zeit ausstellte – Max Ernst, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky oder Paul Klee. Dank Heirat zu Geld gekommen, begann er 1919 eine Sammlung von Altmeistern sowie mittelalterlichen Holzplastiken aufzubauen. Gleichzeitig begeisterte er sich für afrikanische Kunst und setzte sich in den Kopf, «ein Ehrenmal» für sie zu errichten. Doch als seine Frau starb, mussten seine Sammlungen zwangsversteigert werden: Die Objekte afrikanischer Kunst wurden zum Grundstock des Völkerkundemuseums Zürich, die übrigen Sammlungen verschleudert oder in alle Winde zerstreut. Rudolf Koellas Biografie setzt dem schillernden Galeristen und Kunstsammler, der nach seinem Tod schnell in Vergessenheit geriet, ein würdiges Denkmal. Die vielen Leben des Han Coray, die selbst für seine Nachkommen noch Überraschungen bergen, werden facettenreich beschrieben.

      Die Leben des Han Coray