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Laure Adler

    11 de marzo de 1950
    Tot Vanavond
    Las mujeres, que leen, son peligrosas
    Las mujeres que escriben también son peligrosas
    Endlose Liebe
    Colour: A Master Class
    La voyageuse de nuit
    • 2023
    • 2023

      Die Reisende der Nacht

      Über das Altern

      »Es ist ein Reisetagebuch in das Land, das wir alle eines Tages bewohnen werden, das Land, von dem wir nicht wissen, wie wir es nennen sollen: das Alter? Die Worte entziehen sich. Schämen wir uns in unserer Gesellschaft dafür, älter zu werden? Mehr als fünfzig Jahre nach Simone de Beauvoirs meisterhaftem Werk über das Alter versuche ich, das Wesen unserer Endlichkeit erfahrbar zu machen. Dieses Buch ist keinesfalls ein Ratgeber für gutes Altern, sondern eine subjektive Beschreibung dessen, was es bedeutet, alt zu werden, sowie ein Aufschrei der Wut über das, was die Gesellschaft den Alten antut. Das Alter bleibt ein Unwort. Simone de Beauvoir hatte Recht: Es ist eine Frage der Zivilisation.« Laure Adler

      Die Reisende der Nacht
    • 2023

      Vor acht Jahren traf Laure Adler eine faszinierende Künstlerin, die in einem mondänen Rahmen mit dem Rücken zu den Menschen vor einem Kamin stand und reglos ins Feuer schaute. Beeindruckt von ihren bemerkenswerten Gedichten und einem Interview, in dem sie durch ihren umfassenden Blick auf die Welt bestach, wollte Adler das „nicht nur“ kennenlernen, das die Künstlerin ausmachte. In den Gesprächen, die wenige Monate vor dem Tod von Etel Adnan im Herbst 2021 stattfanden, reflektiert die Künstlerin tiefgründig über die Erfahrungen, die ihr poetisches und malerisches Schaffen prägten. Sie erzählt von ihrer Kindheit im Libanon, ihrem Studium an der Sorbonne und den prägenden Jahren in New York und Kalifornien, bis zu ihrer späten Anerkennung auf der documenta in Kassel 2012. Die Gespräche werden komplex, da auch das oft schwierige Schicksal von Frauen thematisiert wird. Adnans lebendiger, jugendlicher Ton ist durchdrungen von ihrem Glauben an die Schönheit, die allem innewohnt: der Schönheit der Welt, der Kunst, der Farben, der Berge, des Meeres und des Lichts. „Die Farben des Mittelmeers sind ein Wunder, so schön sind sie.“

      Die Schönheit des Lichts
    • 2021

      Françoise

      • 496 páginas
      • 18 horas de lectura
      Françoise
    • 2020

      Die Jahrhundertdesignerin 1927 betritt die 24-jährige Charlotte Perriand (1903-1999) mit einer Mappe von Zeichnungen das Atelier des Architekten Le Corbusier in Paris, um sich als Architektin vorzustellen. »Wir sticken hier keine Kissen« versucht sie der Meister persönlich abzuwimmeln. Nach dem Herbstsalon im Grand Palais in Paris revidiert er sein Urteil und stellt die junge Frau ein, die unter anderem die legendäre Chaiselongue (B306) entwerfen wird. Charlotte Perriand wird 10 Jahre im Büro von Le Corbusier bleiben, um dann politisch und künstlerisch ihren eigenen Weg zu suchen und erfolgreich zu gehen. »Wir arbeiteten immer mit Idealen« wird sie später auf die Frage nach ihrem Konzept antworten, und das ist gleichzeitig auch ihr Lebenscredo. Perriand hatte sich zum Ziel gesetzt, kreative und zugleich funktionale Wohnräume zu schaffen, im festen Glauben daran, dass schönes Design eine bessere Gesellschaft zu schaffen vermag. »Ich sagte mir nie, dass ich eine Frau unter Männern war. Ich lebte in einer Symbiose mit ihnen, und zufällig waren sie Männer.« Charlotte Perriand

      Charlotte Perriand - Ihr Leben als moderne und unabhängige Frau
    • 2011

      Las mujeres, que leen, son peligrosas

      • 152 páginas
      • 6 horas de lectura

      Relegadas tradicionalmente a un papel secundario y a menudo pasivo en la sociedad, las mujeres encontraron muy pronto en la lectura una manera de romper las estrecheces de su mundo. La puerta abierta al conocimiento, la imaginación, el acceso a otro mundo, un mundo de libertad e independencia, les ha permitido desarrollarse y adoptar, poco a poco, nuevos roles en la sociedad. A través de un recorrido por las numerosas obras de arte que reflejan la estrecha relación entre libros y mujeres, Stefan Bollmann rinde un sentido homenaje a las mujeres y confirma el excepcional poder que confiere la lectura.

      Las mujeres, que leen, son peligrosas
    • 2009

      Die Liebe kann schön und dauerhaft sein, kurz und schmerzhaft, lang und schwer oder kurz und schön – es scheint, als gäbe es alle Spielarten. Und in der Tat zeigen die Gemälde, die sich mit den Mythologien, alten Religionen oder literarischen Quellen beschäftigen, wie intensiv sich die abendländische Kultur bis in die Gegenwart an dem Thema der Liebe gerieben hat. Die Bilder sprechen von der glühenden Leidenschaft, der peinigenden Sehnsucht, der zerstörerischen Eifersucht oder der abgründigen Enttäuschung. Ideal und unvergänglich ist die Liebe nur in der Kunst, die ebenso rätselhafte wie starke, leidende und in den Tod treue Frauengestalten hervorgebracht hat: Daphne, Delilah, Ophelia, Medea oder Kirke sind nur einige von jenen, in deren Umarmungen die großen Krieger und tapferen Helden wie Eiscreme schmolzen. Liebe und Leidenschaft in der Kunst – von der Renaissance bis in die Moderne mit klugen Bildbeschreibungen über Ideal und Täuschung, Sehnsucht und Erfüllung. Von einer großen Kennerin der Literatur und Kunst mit Bildern von Tizian, Rubens, Botticelli, Boucher, Dalí u. v. a.

      Endlose Liebe
    • 2007

      La literatura ha sido tradicionalmente un terreno reservado a los hombres y, hasta bien entrado al siglo XX, las pocas mujeres que se atrevían a tomar la pluma solían utilizar seudónimos masculinos para ocultar semejante acto de rebeldía. Sin embargo, ya en el siglo XIII algunas mujeres se atrevían a escribir en un mundo en el que sólo unas poquísimas privilegiadas tenían acceso siquiera a la lectura. Esta interesante y reveladora obra, llena de ilustraciones y fotografías, propone repasar la trayectoria de las escritoras más destacadas que ha dado la historia, como las hermanas Brönte, Jane Austen, George Sand o Virginia Woolf.

      Las mujeres que escriben también son peligrosas
    • 2003

      Tot Vanavond

      • 156 páginas
      • 6 horas de lectura

      Een ingrijpend autobiografisch verslag van het verlies van een kind. In een prachtige, geserreerde stijl en met een dwingend, pulserend ritme beschrijft Laure Adler het verlies van haar zoontje. Jaren na deze dramatische gebeurtenis komen de herinneringen 's nachts opnieuw naar boven en krijgen ze gestalte in dit huiveringwekkend intieme literaire document.

      Tot Vanavond