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Wolfgang Schrage

    30 de julio de 1928 – 22 de octubre de 2017
    Das Kreuz Jesu Christi als Grund des Heils
    Studien zum Text und zur Ethik des Neuen Testaments
    Ethik des Neuen Testaments
    Der erste Brief an die Korinther
    Die Katholischen Briefe 10.
    Grundrisse zum Neuen Testament
    • Der erste Brief an die Korinther

      EKK VII/1, 1 Kor 1,1 - 6,11- Studienausgabe

      • 448 páginas
      • 16 horas de lectura

      Der 1. Korintherbrief thematisiert die Herausforderungen und Missstände in der korinthischen Gemeinde, insbesondere den übertriebenen Enthusiasmus und die damit verbundenen Konflikte. Paulus zielt darauf ab, die Gemeinde auf die irdische Realität zurückzuführen und behandelt konkrete Probleme wie Parteienstreit und Inzest. Der Kommentar beleuchtet die theologische Argumentation des Paulus, seine Lehren zur Weisheit und das Verständnis von Apostolat und Eschatologie. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auslegungs- und Wirkungsgeschichte des Textes, was zu einem tiefen Verständnis der korinthischen Position führt.

      Der erste Brief an die Korinther2023
    • Studien zum Text und zur Ethik des Neuen Testaments

      Festschrift zum 80. Geburtstag von Heinrich Greeven

      • 456 páginas
      • 16 horas de lectura

      Die Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft (BZNW) ist eine der renommiertesten internationalen Buchreihen zur neutestamentlichen Wissenschaft. Seit 1923 publiziert sie wegweisende Forschungsarbeiten zum frühen Christentum und angrenzenden Themengebieten. Die Reihe ist historisch-kritisch verankert und steht neuen methodischen Ansätzen, die unser Verständnis des Neuen Testaments befördern, gleichfalls offen gegenüber.

      Studien zum Text und zur Ethik des Neuen Testaments1986
    • Der Brief an die Kolosser tragt zwar den Absender des Paulus, doch ist es umstritten, ob diese neutestamentlilche Schrift tatsachlich aus der Feder des Apostels stammt oder ob sie einem seiner Schuler zugeschrieben werden muss. Von speziellem Interesse ist der Brief wegen seines besonderen Danach ist Christus der Herr der gesamten Welt. Der Brief verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als vollige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und das Jenseitige sucht. Andererseits nimmt er das Anliegen einer Gemeinde auf, die in einer bruchig gewordenen Welt lebt und sich fragt, wo denn Zuversicht und Hoffnung zu finden seien. Der Gemeinde wird hier gesagt, dass in Chriustus eine neue Welt angebrochen ist, in der auch trennende Unterschiede verschwinden durfen. Dem Anliegen des Evangelisch-Katholischen Kommentars gemaa erarbeitet Eduard Schweizer durch eine fundierte Exegese, mit zahlreichen Hinweisen auf die Wirkungsgeschichte, die Bedeutung dieses Briefes fur die heutige Verkundigung. Dabei weist er auch auf jene Aussagen hin, die den Brief als fur das okumenische Gesprach relevant erscheinen lassen.

      EKK: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament - 12: Der Brief an die Kolosser1976