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Michael Baron

    Este autor se enfoca en explorar profundamente las relaciones humanas, incluyendo los lazos familiares, las amistades y el amor romántico. Sus novelas surgen de una pasión personal por las historias de amor, sirviendo como un espacio de ficción donde puede adentrarse completamente en las complejidades de la conexión humana y expresar las innumerables ideas que tiene. Su familia, particularmente su esposa e hijos, son el centro de su vida e inspiración, impulsando su deseo de capturar la experiencia de la paternidad en su ficción. Su estilo de escritura es dinámico, adecuado para lectores que aprecian un enfoque de narración atractivo y animado.

    Als sie ging
    Das ferne Land
    Was in unserem Herzen bleibt
    • Eric und Rich sind seit frühester Jugend beste Freunde und arbeiten zusammen. Ein unschlagbares Team – perfekt! Doch dann bekommt Rich einen Job angeboten, den er nicht ablehnen kann, und Eric erfährt, dass er nur noch wenige Wochen zu leben hat. Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt …

      Was in unserem Herzen bleibt2011
      3,7
    • »Es gibt immer ein Morgen« Seit ihrer Schulzeit sind Gerry und Maureen ein Paar und auch nach zwanzig Jahren immer noch ineinander verliebt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, genießt Gerry seine späte Vaterschaft. Doch dann stirbt Maureen zwei Monate nach der Geburt des kleinen Reese, und für Gerry bricht eine Welt zusammen. Wie soll er ohne seine geliebte Frau weiterleben? Nur die Sorge um die Kinder hält ihn aufrecht und lässt ihn nicht völlig am Leben verzweifeln. Sein kleiner Sohn wird für ihn zur Herausforderung, aber auch zum Partner in einer Welt, die ganz plötzlich nicht mehr dieselbe ist. Herzzerreißend und lebensklug – ein Roman über eine ganz besondere Vater-Sohn-Beziehung.

      Als sie ging2008
      3,6
    • Das ferne Land

      • 331 páginas
      • 12 horas de lectura

      Becky ist 14 Jahre alt und pendelt wie viele Scheidungskinder zwischen Mutter und Vater hin und her. Ihr Dad hat die unfreiwillige Trennung nie verwunden und versucht, seine Tochter mit seinem Schmerz über das Scheitern ihrer Familie zu verschonen. Schmerz auch darüber, dass sie sich seit der Trennung keine Geschichten mehr über Tamarisk erzählen, ein Phantasieland, das beide gemeinsam und voller Hingabe erdacht haben, als Becky klein und sehr krank war. Das Wiederaufflammen der Krankheit ist ein Schock, der Vater und Tochter unvorbereitet trifft - und sie einander wieder näher bringt

      Das ferne Land2007
      3,8