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T. S. Eliots

    Joyce- Lesenbuch
    • Joyce- Lesenbuch

      • 189 páginas
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      T. S. Eliot, geboren 1888 in St. Louis/Missouri, gestorben 1965 in London, zählt zu den bedeutendsten Dichtern des 20. Jahrhunderts. Wolfgang Hildesheimer wurde am 9. Dezember 1916 in Hamburg geboren und starb am 21. August 1991 in Poschiavo, Schweiz. 1933 emigrierte er über England nach Palästina, wo er eine Schreinerlehre absolvierte. Ab 1937 studierte er an der Central School of Arts and Crafts in London Malerei, Textilentwurf und Bühnenbildnerei und nahm an einem Sommerkurs für Bühnenbild in Salzburg teil. Sein erstes Bühnenbild gestaltete er 1939 in London. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Palästina zurück, arbeitete als Information Officer und Englisch-Lehrer und leitete eine Werbeagentur. Er nahm an Kunstausstellungen teil und veröffentlichte Gedichte, Essays und Kritiken. 1946 kehrte er nach London zurück, wurde jedoch für die Nürnberger Prozesse engagiert. 1949 zog er nach Ambach am Starnberger See, wo er als freier Maler und Grafiker arbeitete. Seine literarische Karriere begann 1950 mit einer Kindergeschichte. 1951 wurde er zur Gruppe 47 eingeladen, 1955 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden. 1960 hielt er eine aufsehenerregende Rede über das absurde Theater. Sein Prosabuch Tynset wurde 1966 ausgezeichnet, und sein Bestseller Mozart (1977) beeinflusste Theater und Film. Hildesheimer war auch als Collagist aktiv und kündigte 1984 an, angesichts der Umweltkatastrophe zur bildenden Kunst

      Joyce- Lesenbuch1988